Rückkehr nach Rapture gefällig? Irrationals Ken Levine: "Sag niemals nie"

Bräuchte aber eine treibende Idee dafür

Ken Levine und seine Kollegen bei Irrational Games mögen ihre Rapture-Geschichte zu Ende erzählt haben und sich fürs Erste auf Columbia – die Stadt in den Wolken – konzentrieren, dennoch schließt der Denker und Lenker des Studios eine Rückkehr an den Grund des Meeres nicht aus.

„Rapture zu verlassen war für mich persönlich sehr, sehr schwierig“, so Levine zu CVG. „Es war mein ganzes Leben. Ich habe keine Kinder, es war wie mein Kind.“

„Ich fühle diese Verbindung zu Andrew Ryan, Sander Cohen – eine kranke Gruppe von Leuten, zu der ich da eine Verbindung verspüre, aber so ist es einfach“, erläutert er. „Ich hatte einfach das Gefühl, dass wir alles gesagt hatten, was wir darüber sagen mussten… zu der Zeit. Ich meine, sag niemals nie. Aber im Moment ist das unsere Einstellung dazu.“

Allerdings müsste dafür schon eine ganz bestimmte Herausforderung erfüllt sein: „Ich bräuchte schon eine Idee, um das anzutreiben.“

Haltet nicht die Luft an. Zuvor erscheint ja ohnehin noch BioShock Infinite, von dessen Qualitäten wir auf der gamescom letzte Woche eine vage Ahnung bekommen haben. Wie die aussieht? Lest dazu einfach unsere BioShock-Infinite-Vorschau.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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