Arkham City: Open World und doch linear

Ein 'einzigartiges Feeling'

Das kommende Batman: Arkham City wird laut Rocksteadys Sefton Hill ein Open-World-Titel, soll aber gleichzeitig auch linear ablaufen. Ganz so einfach sei die Definition des Spiels allerdings nicht.

"Wir möchten Arkham City nicht als Open-World- oder lineare Erfahrung definieren", sagt er.

"Obwohl die starke Hauptstory noch immer das Rückgrat des Spiels ist, wird es auch charaktergetriebene Nebengeschichten geben, die die Spieler belohnen, die die Straßen erkunden."

"Diese optionalen Aspekte werden die Story vertiefen und zeigen, wie sich einige der größten Bösewichte von Gotham an das Leben in dieser neuen Anlage angepasst haben."

"Allgemein gesehen gibt es also Elemente einer linearen Geschichte und eines eher Open-World-artigen Abenteuers. Ich glaube, dass diese Kombination für ein völlig einzigartiges Feeling sorgen, aber gleichzeitig auch unverkennbar authentisch bleiben wird."

Erscheinen soll Batman: Arkham City im nächsten Herbst für PC, Xbox 360 und PS3.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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