Kuba kritisiert CoD: Black Ops

Ist 'doppelt pervers'

Kubas staatlich geführte Website Cubadebate ist nach Angaben der Associated Press nicht unbedingt begeistert von Call of Duty: Black Ops.

Stein des Anstoßes ist eine Mission im Spiel, in der es darum geht, Fidel Castro zu töten.

"Was die Vereinigten Staaten in mehr als 50 Jahren nicht erreichen konnten, versuchen sie nun virtuell", heißt es.

"Das neue Videospiel ist doppelt pervers. Einerseits glorifiziert es illegale Tötungsversuche, die die Regierung der Vereinigten Staaten gegen den kubanischen Führer geplant hat... andererseits stimuliert es die soziopathischen Gesinnungen der nordamerikansichen Kinder und Jugendlichen."

Castro selbst ist mittlerweile 84 Jahre alt und hat die Amtsgeschäfte vor zwei Jahren an seinen Bruder Raúl übergeben.

Mehr zum Spiel erfahrt ihr unterdessen in unserem Test zu Call of Duty: Black Ops.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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