McGee: Alice kostet 15 Millionen

Günstiger dank Entwicklung in China

Durch die Verlagerung der Produktion nach China konnte Entwickler Spicy Horse bei der Produktion von Alice: Madness Returns laut American McGee rund die Hälfte der sonst üblichen Kosten einsparen.

In den nächsten anderthalb Jahren will man die Zahl der Mitarbeiter zudem von 80 auf 160 erhöhen.

"Der Grund dafür, warum ich nach China ging, war, dass ich vor sechs Jahren schon sehen konnte, dass die Spieleentwicklung im Westen und das Publishing-Modell anfangen würden zusammenbrechen und nicht mehr richtig zu funktionieren", so McGee.

"Ich wollte in China sein, um Zugriff auf das zu bekommen, was hier in der Online-Spieleproduktion und in der Monetarisierung passierte."

Alice: Madness Returns kostet demnach "rund die Hälfte der 30 Millionen Dollar, die solch ein Titel in den USA gekostet hätte".

Erscheinen wird das Spiel im kommenden Jahr für PC, Xbox 360 und PlayStation 3.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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