Activision gründet mit Beachhead neues Studio für Call-of-Duty-Inhalte

Für eine 'digitale Plattform'

Activision hat die Gründung eines neuen Studios namens Beachhead bekannt gegeben, das sich um die Erschaffung "digitaler Inhalte" für Call of Duty kümmern soll.

Dabei spricht man unter anderem von einer "innovativen neuen Plattform und Diensten" für das Franchise.

"Die Plattform ist seit über einem Jahr in Arbeit und wir sind sehr von dem gesteigerten Wert begeistert, den wir der Community damit bieten können", sagt Activisions CFO Thomas Tippl.

Was das Studio nun wirklich konkret macht, ist jedoch weiter unklar.

Activisions Eric Hirshberg sprach etwa von "exklusivem Content" und weiteren Diensten, die die Online-Erfahrung der Fans weiter verbessern sollen. Die Plattform unterstützt demnach auch eine Ingame-Integration. Nähere Einzelheiten dazu will man allerdings erst in "naher Zukunft" verraten.

Nach der Ankündigung kamen unterdessen wieder Spekulationen auf, dass Activision doch noch auf kostenpflichte Multiplayer-Elemente setzen könnte, was man noch im November dementiert hatte.

"Werden wir Geld für den Mehrspieler-Modus nehmen? Die Antwort ist 'Nein'", sagte Hirshberg damals.

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Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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