Verbinski über BioShock-Film: 'Niemand wollte so viel investieren'

Es lag am angestrebten Rating

Obwohl man zuletzt im August angegeben hatte, dass der geplante BioShock-Film noch nicht vom Tisch ist, steht der Streifen doch vor einer eher ungewissen Zukunft.

Darauf lassen zumindest Aussagen des zuvor als Regisseur vorgesehenen Gore Verbinski schließen.

"Ich konnte nicht wirklich jemanden finden, der das dafür nötige Geld ausgeben und ein R-Rating beibehalten sollte", erklärt er gegenüber ComingSoon.

"Ich war auch nicht wirklich an einer PG-13-Version als Alternative interessiert, weil das R-Rating dazu gehört. Little Sisters, Injektionen und die ganzen Sachen."

"Ich wollte einfach einen Fiilm machen, bei dem man vier Tage später immer noch schaudert [...] Es ist ein Film, der wirklich sehr, sehr gruselig sein muss, aber man muss auch eine ganze Unterwasser-Welt erschaffen, also ist der Preis hoch."

"Es gab einfach niemanden, der einen R-Rated-Film mit diesen Kosten realisieren wollte."

Ob man unter dem neuen Regisseur Juan Carlos Fresnadillo nun an dieser Einstellung Verbinskis festhält, ist unklar.

Zu den Kommentaren springen (3)

Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

Weitere Inhalte

Weitere Themen

Kommentare (3)

Die Kommentare sind nun geschlossen. Vielen Dank für deine Beiträge!

Verstecke Kommentare mit niedrigen Bewertungen
Sortierung
Threading