Details zu Assassin's Creed: Revelations

Auch Altair spielbar

Hinweis: Braucht ihr Hilfe in Konstantinopel? Dann werft einen Blick in unsere Assassin's Creed: Revelations - Komplettlösung, Lösung, alle Missionen, Sequenzen und Erinnerungen und in die Assassin's Creed: Revelations - Komplettlösung, Trophäen, Achievements, Animus-Datenfragmente, Versteckte Gruft, Bomben, Kampf-Tipps, Templer-Kenntnisstand, Festen-Verteidigung.

Erste Details zu Assassin's Creed: Revelations sind aus der jüngsten Ausgabe der Game Informer ins Netz gelangt.

Wie bereits bekannt, übernimmt Ezio darin wieder die Hauptrolle. Er ist mittlerweile über 50 Jahre alt und sucht nach alten Siegeln, die Erinnerungen von Altair enthalten. Mit diesen Siegeln kann Ezio Altairs Erinnerungen erleben, so wie es Desmond mit dem Animus tut. In diesen Sequenzen soll man Altair dann auch spielen können.

Die Stadt Konstantinopel ist unterdessen in vier Hauptbezirke aufgeteilt und das Spiel führt euch auch nach Kappadokien, eine Landschaft in der Türkei.

Mit dem "Hookblade" bekommt ihr dabei eine neue Waffe in die Hände, mit der ihr euch nicht nur in der Stadt an Seilen schneller fortbewegen könnt, sondern auch Feinde zu euch heranzieht, um eine Kombo-Attacke auszuführen. Ebenso ist von 300 verschiedenen Bomben-Varianten die Rede, die man herstellen kann.

Überarbeitet hat man die Eagle Vision, die nun auf den Namen Eagle Sense hört. Damit kann man sich auf bestimmte Charaktere fokussieren und erkennen, wo sie sich aufgehalten haben. Ebenso kann man ihren weiteren Weg erahnen. So soll es möglich sein, etwa den Pfad einer Wache zu erkennen und auf diesem Weg etwa eine Bombe zu platzieren oder ihn zu überfallen.

Das Konzept der Borgia-Türme aus Brotherhood wird ebenfalls übernommen und ausgebaut. Ihr müsst die sogenannten Assassin's Dens in verschiedenen Szenarien erobern und die darin befindlichen Templer vertreiben. Habt ihr einen Turm erobert, könnt ihr nahe Gebäude aufrüsten oder Seile zu anderen Gebäuden hinzufügen, um euch mit dem Hookblade schneller fortbewegen zu können.

Durch einen schlechten Ruf ist es auch möglich, die Kontrolle über diese Türme wieder zu verlieren, allerdings darf man auch Truppen abstellen, die diese dann verteidigen. Oder man platziert einfach permanent einen Meister-Assassinen dort, wodurch der Ort sicher ist.

Statt Nebenmissionen gibt es nun "zufällige Ereignisse", die das Mittendrin-Gefühl steigern sollen. Ihr könntet also bei eurer Reise durch die Stadt etwa dem Besitzer eines Geschäftes begegnen, der gerade ausgeraubt wird, oder werdet von einem Kind um Hilfe gebeten.

Des Weiteren ist natürlich auch Desmond selbst wieder mit von der Partie. Der hat diesmal unter anderem eine Art Safe-Modus im Animus gefunden. Über den "Black Room" kann er auf verlorene Erinnerungen zugreifen.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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