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Die Konsolen sind bei Bethesdas The Elder Scrolls V: Skyrim die Lead-Plattformen.

"Wir nutzen die Konsolen als unser Lead-SKU", bestätigt Bethesdas Craig Lafferty. "Wir entwickeln also im Hinblick auf die Konsolen und portieren es dann auf den PC, was normalerweise gar nicht so schlecht ist."

"Wir konnten aus der aktuellen Hardware viel rausholen, wir haben eine Menge von Fallout und Oblivion gelernt. Mit Kinect und Move wurde auch klar, dass neue Konsolen nicht früh genug erscheinen würden, um das Spiel darauf zu veröffentlichen."

Auch soll das Spiel etwas zugänglicher werden, wie Lafferty erklärt.

"Wir wollten es nehmen und wirklich zugänglich machen", sagt er. "Im Hintergrund steckt noch immer diese Komplexität, aber wir wollten, dass ihr den Controller in die Hand nehmen und einfach losspielen könnt, auch der durchschnittliche Spieler soll sofort hineinfinden können."

"Wir wussten, dass wir das User Interface ein wenig offener gestalten wollten ... uns ein wenig von den Statistiken und solchen Dingen entfernen."

"Wir sind alle große Apple-Fans, also wollten wir auf jeden Fall ein raffiniertes Interface haben, es natürlich und durchdacht gestalten. Ihr werdet häufig in diesem Menü sein."

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.