Publisher Electronic Arts hat zugegeben, dass man mit Dragon Age 2 "einige Fans verloren" hat.

"Wir waren auf jeden Fall enttäuscht von einigen Reaktionen der Fans, weil wir natürlich möchten, dass sie genauso begeistert sind wie wir", verriet EA-Games-Chef Frank Gibeau gegenüber Eurogamer.

"Wir sind sehr stolz auf das Spiel. Wir haben versucht, Innovationen zu bieten und einige Dinge anders zu regeln, etwa mit dem Kampfsystem und bei der Art und Weise, wie wir die Story erzählen. Für einige Fans hat das funktioniert. Tatsächlich haben wir sogar viele neue Fans für das Dragon-Age-Franchise gewonnen."

"Aber um ganz ehrlich zu sein, haben wir auch einige Fans verloren. Sie waren mit einigen der Innovationen und Dinge, die wir getan haben, nicht zufrieden. Wir verstehen das und hören euch zu."

Gibeau verspricht, dass man für Dragon Age 3 auf das Feedback der Fans hören wird: "Während wir darüber nachdenken, wohin wir das Franchise als nächstes führen, werden wir das beachten und sie wirklich beteiligen."

"Ray [Muzyka] und Greg [Zeschuk] waren immer stets nah an der Fanbasis und verstanden, was sie wollten. Wenn sie etwas machen, das für einige innovativ und frisch ist, für andere aber nicht, werden sie das für das nächste Design und die Zukunft berücksichtigen."

Bereits im letzten Monat suchte BioWare via Twitter nach Mitarbeitern für Dragon Age 3.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.