Bethesda hat sich im Rahmen eines Fan-Interviews in seinem offiziellen Forum unter anderem über die Struktur der Handlung von Elder Scrolls V: Skyrim geäußert. Laut Lead Designer Bruce Nesmith sollte man von dem Spiel besser keine Geschichte mit Hunderten unterschiedlichen Enden erwarten. Doch lest selbst:

"Wir haben uns darauf konzentriert eine Geschichte gut zu erzählen. Es gibt in allen Questlines Stellen, an denen man Entscheidungen treffen muss, die die Dinge verändern können. Aber insgesamt ist es nur eine einzelne Geschichte."

"Weil die Side-Quests selbst kleinere Geschichten sind, ist es bei ihnen wahrscheinlicher, dass sie große Abzweigungen in ihrer Handlung aufweisen. Etwa, indem man jemanden rettet oder verrät, was natürlich das komplette Ende der Quest verändert", erklärt Nesmith.

"Allgemein ist die Quest-Struktur in Skyrim aber näher an Oblivion als an Fallout 3, weil es sehr viel mehr Quests gibt, sie aber weniger Abzweigungen haben."

Bis Elder Scrolls V: Skyrim ist es noch eine Weile hin. Lest doch bis dahin unsere Vorschau oder lasst euch von Martins Schwerpunktartikel die komplette Seriengeschichte der populären RPG-Reihe erklären.

Danke, eg.net.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Deputy Editor - Eurogamer.de

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.