Lionhead verzichtet in Fable: The Journey gänzlich auf Nahkampf- und Schusswaffen.

Stattdessen werdet ihr euch einzig und alleine mit euren magischen Fähigkeiten gegen die Feinde zur Wehr setzen.

"Wir hätten Nahkampfwaffen machen können, aber diese eine Sache, die mich an Nahkampfwaffen stört, und auch bei Schusswaffen, ist, dass das menschliche Gehirn einen Rückstoß erwartet", so Molyneux im Gespräch mit dem OXM.

"Wann immer ich ein Schwert schwinge und etwas auf dem Bildschirm treffe, sind die Grafik und der Sound für mich einfach nicht genug. Wir hätten das tun können, was bei Zelda: Twilight Princess gut geklappt hat und wo es nicht wirklich eine Rolle spielt, was man tut, aber ich wollte, dass die Leute sich stark fühlen, die Macht spüren, dass sich alles nur um euch dreht."

"Bei Magie sieht es so aus, dass euer Verstand keine Vorstellung davon hat, wie es sich anfühlen sollte", fügt er hinzu. "Also keine Kanonen, keine Schwerter."

Die Effekte der Magie in The Journey können dank Kinect und euren Handbewegungen auf verschiedene Art und Weise beeinflusst werden. Ihr bestimmt so zum Beispiel, ob ein Angriff etwa mehrere Feinde trifft oder ob eine Attacke konzentrierter ist.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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