Warhammer Online: Keine Pläne zur Aufgabe des Abo-Modells

Soll so lange laufen wie möglich

Während viele MMOs, die mit einem Abo-Modell gestartet sind, zwischenzeitlich zum free-to-play-Modell gewechselt sind oder das noch tun, will BioWare Mythic mit Warhammer Online daran festhalten.

Außerdem bestehe aufgrund neuer MMOs - auch aus eigenem Haus mit Star Wars: The Old Republic - nicht die Gefahr, dass bei Warhammer Online der Stecker gezogen wird.

"All diese Spiele sprechen verschiedene Leute aus verschiedenen Gründen an", erklärt BioWare Mythics Chef Eugene Evans. "Ich bin sehr stolz, sagen zu können, dass ich das Studio leite, das Ultima Online so lange betreibt wie es existiert - 14 Jahre. Mit Dark Age of Camelot feierten wir gerade erst das zehnjährige Jubiläum."

"Wir hoffen, diese Spiele so lange laufen lassen zu können, wie das Interesse der Spieler vorhanden ist."

"Wir glauben an die Community von Spielern, die Age of Reckoning spielen. Ja, wir hätten eine Menge Spieler damit [mit einem free-to-play-Modell] ansprechen können, aber es ist unklar, wie lange man sie bindet. Wir wollten unser Spiel so unterstützen, wie es derzeit existiert", sagt er.

Für den free-to-play-Markt sei wiederum das vor nicht allzu langer Zeit angekündigte Warhammer Online: Wrath of Heroes gedacht.

"Wir starten wirklich nahezu bei Null, aber haben den Vorteil, von all dem zu profitieren, was wir während der Produktion von Warhammer Online gelernt haben."

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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