StarCraft 2: Heart of the Swarm mit kürzerer Solo-Kampagne

Bedankt euch bei den Spielern

Die Singleplayer-Kampagne von StarCraft 2: Heart of the Swarm wird neun Missionen kürzer ausfallen als die von Wings of Liberty.

Laut Blizzards Senior Designer Jonny Ebbert habe es viele Beschwerden über die Länge der Kampagne in Wings of Liberty gegeben.

"Tatsächlich gab es viele Beschwerden darüber, dass es [Wings of Liberty] zu lang war", erklärt Ebbert im Gespräch mit Kotaku. "Wirklich viele."

Belegt hätten das auch die gesammelten Achievement-Daten, allen voran im Hinblick auf die Spieler, die das Spiel durchgespielt haben. Allerdings gab es nicht nur extern entsprechendes Feedback.

"Auch intern wurde hitzig darüber diskutiert. Leute von anderen Teams sagten einfach: 'Es ist zu lang!'"

Nichtsdestotrotz soll die Kampagne natürlich ebenso unterhaltsam werden wie in Wings of Liberty: "Wir sprechen immer darüber, wie wir coole Inhalte bündeln können, also entschieden wir uns dafür, es von 29 auf 20 Missionen zu reduzieren. Wir haben es durchgespielt und dachten uns, "ja, das fühlt sich ziemlich nett an.'"

Falls nötig, werde man sich auch mit Legacy of the Void wieder anders entscheiden, versicherte Ebbert.

"Wir uns völlig bewusst, dass es Spielertypen wie dich gibt. Wir haben Ideen für den nächsten Teil, von denen wir hoffen, dass sie deinen Spielertyp mehr belohnen... Leute, die nicht online spielen und etwas wollen, in das sie im Singleplayer viel Zeit investieren können. Das Thema steht bei uns definitiv weit oben."

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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