Zelda: Skyward Sword HD - Komplettlösung, Tipps und Tricks

Der Guide durchs Wolkenreich mit allen Abschnitten, Nebenquests und Sammelobjekten.

In The Legend of Zelda: Skyward Sword HD springen wir an den Anfang der Zelda-Timeline und ergründen ein Stück weit den Ursprung des beliebten Fantasy-Universums. Mit dabei: jede Menge Rätsel, Kämpfe, spezielle Items, Bosse und optionale Nebenaufgaben, wie es sich für ein klassisches Zelda gehört.

Mitsamt einiger Überarbeitungen, die Nintendo für Skyward Sword HD auf der Switch vornahm, haben wir mehr als genug Material für ein umfassendes Kompendium. In der Komplettlösung zu Zelda: Skyward Sword findet ihr alles, um das Spiel zu 100% abschließen zu können (egal ob mit der Switch oder der alten Wii). Wir lösen jeden Abschnitt, vom verschlafenen Start im Wolkenhort bis in den tiefsten Dungeon, erledigen alle Nebenaufgaben, finden alle Herzteile, Juwelen der Güte, alle Insekten und Materialien zum Verbessern der Ausrüstung.

Zelda: Skyward Sword: Komplettlösung - Inhalt

Allgemeine Guides und Fundorte

Wo findet man die Herzteile, Juwelen und göttlichen Artefakte? Wer verkauft Items? Und was braucht man für Upgrades der Ausrüstung? All das und mehr Themen findet ihr hier.

Sammelobjekte

Ausrüstung

Rubine

Walkthrough der Hauptgeschichte

Was im Wolkenhort ganz unverfänglich mit einem Brief beginnt, wird schnell zur groß angelegten Suchaktion, die euch quer durch alle Gebiete des Erdlandes führt. Hier findet ihr die Stationen der Hauptstory.

Wolkenhort

Phirone

Eldin

Ranelle

Der Verbannte

Hymne der Göttin

Erste göttliche Prüfung

Zweite göttliche Prüfung

Dritte göttliche Prüfung

Suche nach dem Triforce

Die Stimmen des Heldenlieds

Turm des Himmels

Finale

Nebenquests in Skyward Sword

Neben der umfangreichen Hauptstory, die euch mehrfach quer durch die Spielwelt führt, gibt es die eine oder andere Sidequest zu erledigen. Lest hier, welche optionalen Missionen auf euch warten.

Tipps und Tricks

Skyward Sword ist als klassisches Zelda weit weniger frei in seiner Spielgestaltung als etwa Breath of the Wild, das die meisten Leute mit der Switch verbinden dürften. Es klammert sich an so manche Gepflogenheit, die von A Link to the Past bis Twilight Princess "schon immer so gemacht" wurde. Hier ein paar Tipps und Themenübersichten für den schnellen Einstieg.

Änderungen der Switch-Version

  • Phai, die in eurem Schwertknauf wohnende Dame mit dem allzu losen Mundwerk, ist in ihrer Geschwätzigkeit nun deutlich zurückgefahren. Der Sidekick begleitet euch weiterhin auf der Himmelsreise, aber sie drängt euch nicht mehr jede Kleinigkeit auf, die ihr ohnehin schon wisst. Wollt ihr einen Tipp von ihr, nutzt die Pfeil-runter-Taste und ihr könnt zwischen den Themen "Nächstes Ziel", "Informationen" und "Spielzeit" wählen.
  • Ihr könnt in der Switch-Version von Skyward Sword zwischen zwei Steuerungsoptionen wählen. Die Motion-betonte Variante erinnert an die alte Wii-Technik: Ihr haltet die beiden Switch-Joycons ähnlich wie damals Wiimote und Nunchuk und benutzt etwa das Schwert sowie Items durch Bewegungen der beiden Controller. Wem das zu anstrengend ist, der kann auf eine Bedienung per Pro-Controller zurückgreifen und Link ganz klassisch auf seinem Abenteuer begleiten. Die Schwertrichtung beeinflusst ihr in dem Fall mit dem rechten Stick.
  • Weiterhin hat die Switch-Version automatische Speicherpunkte. Diese sichern euren Fortschritt regelmäßig und sehr zuverlässig, wodurch die Vogelstatuen fast überflüssig werden. Seht ihr eine dieser Statuen, solltet ihr trotzdem vorsorglich speichern. Es kann nichts schaden.
  • Der Text in den Dialogboxen lässt sich beschleunigen und wem die Zwischensequenzen zu lange dauern, der kann sie mit Druck auf die Minustaste abbrechen. Das spart Zeit beim wiederholten Durchspielen.

Aufbau und Erkundung

  • Wie jedes klassische Zelda besteht Skyward Sword aus einer Oberwelt - in dem Fall ein Wolkenmeer, das ihr auf dem Rücken eines Vogels erkundet -, verschiedenen Tempeln bzw. Dungeons mit den drumherum liegenden Arealen und kleineren Ortschaften, von denen man nicht mal alle erkunden muss.
  • Seht euch trotzdem überall um, wo ihr hinkommt, schaut in jede Ecke und merkt euch Stellen, an denen bestimmte Items nötig sind, die ihr noch nicht habt. Eine rissige Wand? Klarer Fall für die Bomben. Kommt später wieder und meist werdet ihr für eure Mühen belohnt.
  • Recht früh im Spielverlauf erhaltet ihr einen Käfer als nutzbares Item, und das kleine Tierchen ist einfach klasse. Ihr könnt ihn durch die Gegend schicken und für Link nicht erreichbare Areale ausspähen. Tut das regelmäßig und ihr entdeckt beispielsweise Schächte mit Rubinen, Herzteilen oder anderen Objekten, die euch ohne den Käfer verwehrt blieben.
  • Die Aurasuche von Phai ist eine hilfreiche Funktion, wenn ihr auf der Suche nach etwas seid, beispielsweise den Kyu im Wald von Phirone oder den Schlüsselfragmenten in Eldin. Öffnet die Aurasuche mit der Pfeil-rauf-Taste und legt ein Ziel fest, dann könnt ihr dem Signal mithilfe der Schwertspitze folgen und seht, wo es am stärksten ausschlägt.
  • Viele der im Wolkenmeer treibenden Inselchen sind optional. Ihr müsst sie nicht besuchen, aber die Abstecher werden zuweilen mit optionalen Aufgaben samt Herzteilen oder anderen nützlichen Items belohnt.

Sammlung: Insekten und Materialien

  • Jedes Zelda hat seine ganz eigenen Besonderheiten und in Skyward Sword sind das unter anderem die Insekten, die ihr mit dem Schmetterlingsnetz einfangen und sammeln könnt. Was man davon hat? Nun, zum einen füllt man damit eine Art Album, als würde man Sticker oder ähnliches einkleben. Für Leute, die gern Dinge komplettieren, ist also gesorgt.
  • Zum anderen könnt ihr mit all den Käfern und dem Gewürm im Basar von Wolkenhort eure Tränke verfeinern lassen. Dadurch erhalten sie nützliche Zusatzeffekte. Ein Herztrank wird zu einem Herztrank V (der nicht nur acht, sondern alle Herzen auffüllt) und bei einer weiteren Veredelung zu einem Herztrank SV (den ihr zweimal einsetzen könnt). Aus einem Lufttrank wird ein Lufttrank V und so weiter. Stattet der Trankhändlerin Xia und ihrem Ehemann Dimoed im Basar bei Bedarf einen Besuch ab.
  • Die Materialien dagegen kommen bei Doruco zum Einsatz. Der Mechaniker, den ihr ebenfalls im Basar antrefft, kann eure Ausrüstung damit verbessern. Aus dem Holzbogen wird beispielsweise ein Eisenbogen mit erhöhter Angriffskraft. Diese Verbesserungen sind permanent und wann immer ihr eine vornehmen lassen könnt, solltet ihr das auch tun.

Kampf

  • Skyward Sword legt mehr als jeder andere Teil Wert auf Akkuratesse im Kampf, was die Schlagrichtung und Angriffspositionierung angeht. Ein Gegner schützt sich von der linken Seite mit seiner Waffe? Dann hat es auch keinen Sinn, ihn von links anzugreifen. Sucht nach Lücken in der Verteidigung eures Opponenten und nutzt diese gnadenlos aus. Schon im ersten Gebiet nach dem Wolkenhort, dem Wald von Phirone, schulen euch die Bokblins in diesem Verhalten.
  • Wildes Losprügeln ist in den wenigsten Fällen der Schlüssel zum Sieg. Analysiert euren Feind, seine Verteidigung, wie und womit er sich gegen Angriffe schützt. Nutzt außerdem die Schleuder, um Gegner zu betäuben, oder Bomben, mit denen ihr ganze Gruppen ordentlich durchschüttelt.

Nebenaufgaben

  • Beim Erkunden des Wolkenreichs stoßt ihr auf die eine oder andere Nebenaufgabe, die zu lösen nicht Pflicht ist, aber sehr hilfreich sein kann. Tut den Leuten in der Spielwelt Gefallen und sie belohnen euch mit den unterschiedlichsten Dingen: etwa Juwelen der Güte (diese umspannen eine der größten Nebenquests des Spiels) oder Herzteilen.
  • Und natürlich sind auch die altbekannten Herzteile mit von der Partie, wie man es in einem klassischen Zelda erwarten darf. 24 Stück sind in Skyward Sword versteckt und erweitern eure Lebensleiste stets um jeweils ein zusätzliches Herz, wenn ihr vier Herzteile gesammelt habt. In unserer Lösung verraten wir natürlich sämtliche Fundorte.

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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