Bei Sony ist man im Nachhinein der Ansicht, dass die PSP die Kunden vielleicht ein wenig "verwirrt" hat, mit der kommenden PlayStation Vita will man es aber besser machen.

"Ich denke, bei der PSP haben wir versucht, es eher als breitgefächertes Multimedia-Gerät auf dem Markt zu positionieren", erklärt SCEE-Chef Jim Ryan.

"In den Anfangstagen der PSP sprachen wir oft über das Video-Playback, die Nutzung als Musikgerät und die anderen Multimedia-Funktionen, die vorhanden waren."

"Wir haben dann realisiert, dass wir damit letzten Endes vielleicht die Kunden verwirrten und sie waren sich nicht sicher, was den nun der wirkliche Zweck des Geräts war. Diesmal kann die Vita all die Sachen, über die wir bei der PSP gesprochen haben, und macht es deutlich besser."

"Bei der Positionierung der Vita waren wir sehr viel zielstrebiger und fokussierter", so Ryan weiter. "Wir sagen, dass es primär ein Spielgerät ist. Es wurde von Grund auf als Spielgerät konzipiert. Spiele abzuspielen ist das, was es am besten kann."

In Japan erscheint die Vita am 17. Dezember, hierzulande am 22. Februar 2012.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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