Weitere Details zu XCOM: Enemy Unknown aufgetaucht

Missionen, Squads, Interface

Im NeoGAF-Forum hat man weitere Details zu 2Ks und Firaxis' XCOM: Enemy Unknown zusammengetragen. Auch hier wird klar, dass man sich zwar am Klassiker orientiert, aber doch so einige Änderungen vornimmt.

  • Es gibt zufallsgenerierte Missionen und Terrains. Laut Firaxis wird man niemals die gleiche Mission zweimal spielen, abgesehen von einigen Story-Einsätzen mitsamt Ingame-Zwischensequenzen
  • Fog of War ist enthalten. Zu Beginn ist die gesamte Karte verdeckt und ihr müsst euch Stück für Stück voranarbeiten
  • Feindliche Spawns sind zufällig
  • Es gibt eine mobile Plattform namens SHIV, die mit verschiedenen Gerätschaften ausgestattet werden kann
  • Sektoiden und Mutonen wurden bestätigt, ebenso sind offenbar Cyberdiscs, Thin Men und Psionics mit dabei
  • Seine Basis sieht man nun aus einer seitlichen Perspektive, nicht mehr von oben. Ebenso kann man diese zwar upgraden, aber nur eine wirklich umfangreiche Hauptbasis errichten. Nichtsdestotrotz ist es aber möglich, eine Satellitenüberwachung oder Hangars in verschiedenen Ländern aufzubauen.
  • Insgesamt finanzieren euch 16 Länder, die man möglichst bei Laune halten sollte. Während einige mehr Geld anbieten, gibt es von Afrika etwa mehr Rohstoffe
  • Scharfschützen können mit einem Greifhaken auf Gebäude kommen, Gunner können Unterdrückungsfeuer nutzen
  • Wie gewohnt lassen sich eure Soldaten mit allerlei verschiedenen Waffen ausstatten
  • Unerfahrene Agenten können in Panik geraten oder durchdrehen, wenn etwas Schlimmes passiert. Es ist allerdings nicht mehr möglich, dass sie das eigene Squad über den Haufen schießen. Ebenso werdet ihr nicht gleich schon in eurem Transporter unter Beschuss geraten, wie das teilweise im Original passieren konnte.
  • Die PC-Version soll ein eigenes Interface bekommen. Als Vorbild nennt man die PC- und Konsolen-Versionen von Dragon Age: Origins
  • Wenn einer eurer Soldaten stirbt, bekommen die Kollegen keine Bonus-Erfahrungspunkte, leveln aber nach wie vor weiter. Scheinbar gibt es auch verschiedene Fähigkeiten, beim Sniper etwa Squad Sight (er kann auf alles schießen, was Teammitglieder sehen) oder Snap Shot (kann nach einer Bewegung schießen, was normalerweise nicht möglich ist)
  • Soldaten mit bestimmten Klassen lassen sich nicht rekrutieren, man bekommt lediglich unerfahrene Leute, die man mit der Zeit selbst zu bestimmten Soldatentypen formt
  • Anfangs kann man nur vier Squadmitglieder nutzen, diese Zahl lässt sich aber später erhöhen
  • Es ist das gleiche Speicher- und Ladesystem vorhanden, man denkt aber auch über einen Iron-Man-Modus nach, in dem man keine vorherigen Spielstände laden kann
  • Es gibt keine Aktionspunkte. Das Spiel nutzt eine "Bewegen und schießen"-Dynamik (oder bewegen und bewegen). Man will nicht, dass die Leute ständig nur ihre Aktionspunkte zählen müssen, bevor sie etwas tun.
  • Aliens haben ihre eigenen Spezialfähigkeiten
  • Man muss wählen, in welchen Ländern man Einsätze absolviert, welche Gegenleistung man für mehr Schutz verlangt, welche (Alien-)Technologien man erforscht und so weiter. Der Wechsel zwischen strategischem und taktischem Gameplay ist noch immer der Kern des Spiels
  • Nachladen kostet eine "Aktion", außerdem könnt ihr in Deckung gehen und zum Beispiel gegnerische Einheiten mit Dauerfeuer festnageln (was viel Munition verbraucht) und "lähmen", wodurch sie keine Aktionen mehr haben. Des Weiteren gibt es Granaten und Verwundungen.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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