Borderlands 2: Gearbox will so wenig Zwischensequenzen wie möglich

Sehr wenige vorhanden

Gearbox Software will in Borderlands 2 so wenig Zwischensequenzen wie nur möglich haben.

"Der Schlüssel ist, den Spielfluss nicht zu unterbrechen. Das bedeutet zum großen Teil, so wenig Zwischensequenzen wie nur irgend möglich zu haben", erklärt Gearbox Softwares Autor Anthony Burch im Gespräch mit Game Informer.

"Abgesehen von unseren coolen Logos beim Start, die vielleicht fünf Sekunden dauern, gibt es vielleicht drei Zwischensequenzen im gesamten Spiel. Eine gleich zu Beginn, eine am Ende und eine in der Mitte. Ich bin mir nicht sicher, was die Zahl betrifft, aber es sind sehr wenige."

Für Gearbox steht laut Burch das Gameplay vor der Story.

"Die Story inspiriert das Gameplay und gibt euch das Gefühl, dass die Dinge, die ihr im Gameplay tut, für eine größere Sache wichtig sind. Es ist niemals so: 'Hey, ich packe dich am Nacken und zwinge dich dazu, dir diese neun Minuten lange Zwischensequenz mit einem Charakter anzuschauen, den ich wirklich mag, also komm damit klar.'"

"Es geht mehr darum, sicherzustellen, dass die Umgebung der Welt eine Geschichte erzählt. Charaktere erzählen euch ständig, warum ihr das tut, was ihr tut, feuern euch an, warnen euch vor Dingen, die passieren werden."

Nichtsdestotrotz soll Borderlands 2 insgesamt aber mehr Story bieten als sein Vorgänger.

"Die Dinge, die ihr in Borderlands 2 tut, sind von so viel größerem Ausmaß, wodurch es sich auch interessanter anfühlen wird - etwa das, was wir auf der gamescom gezeigt haben. Die Rettung von Roland, während zwei verfreindete Fraktionen gegeneinander kämpfen, um ihn aus euren Fängen zu befreien. Im ersten Borderlands bekam man von dieser Wichtigkeit in puncto Story während der Missionen einfach nicht so viel mit."

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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