Mass Effect 3: Ken Levine und Paul Barnett sprechen über das Ende

Reaktionen machen Levine traurig

Während unter den Fans weiter fleißig über das Ende von Mass Effect 3 diskutiert wird, haben sich nun auch Irrational Games' Kevin Levine und BioWare Mythics Paul Barnett während einer Veranstaltung im Smithsonian in Washington D.C. zu dem Thema geäußert.

Für Levine ist die Angelegenheit dabei ein wenig deprimierend.

"Ich denke, das ist ein wichtiger Moment", sagt er. "Ich denke, wenn diese Leute kriegen, was sie wollen und [BioWare] ihnen ein Ende schreibt, wären sie sehr enttäuscht im Hinblick auf die emotionale Seite, weil... es nicht wirklich von ihnen geschaffen wurde."

"Diese ganze Sache macht mich ein wenig traurig, denn ich glaube nicht, dass irgendjemand bekommen würde, was er will, wenn es denn passiert."

Nach Ansicht von Barnett sollten die Macher selbst immer das letzte Wort beim Ende einer Geschichte haben.

"Wenn Spiele Kunst sind, bin ich fest davon überzeugt, dass der Macher dieses Werks selbst formulieren sollte, was seiner Meinung nach passieren sollte."

"Genauso wie J.K. Rowling ihre Bücher zu einem Abschluss bringen und sagen kann, dass dies das Ende von Harry Potter ist. Ich denke nicht, dass man sie dazu zwingen könnte, ein weiteres zu machen."

Mass Effect 3 - Take Earth Back Trailer (FemShep-Version)

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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