Spellbound meldet Insolvenz an

Hofft auf neue Finanzierung

Das deutsche Entwicklerstudio Spellbound hat Insolvenz angemeldet.

Wie GamesIndustry berichtet, wurde dieser Schritt nötig, weil man sich keine neue Finanzierung sichern konnte.

Die Gehälter der 65 Mitarbeiter sollen während des vorläufigen Insolvenzverfahrens sicher sein, ebenso arbeitet man vorerst normal weiter.

Gleichzeitig hofft man, sich noch eine weitere Finanzierung sichern zu können, da man auch an einigen fortgeschrittenen Projekten arbeite.

Gegründet wurde Spellbound im Jahr 1994, entwickelt hat man unter anderem Airline Tycoon, Desperados und Arcania: Gothic 4.

Links zu Angeboten und Anbietern auf dieser Seite können sogenannte Affiliate-Links sein. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr Eurogamer.de. Wir erhalten vom Anbieter eine kleine Provision.

Zu den Kommentaren springen (0)

Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

Weitere Inhalte

Weitere Themen

Kommentare (0)

Die Kommentare sind nun geschlossen. Vielen Dank für deine Beiträge!

Verstecke Kommentare mit niedrigen Bewertungen
Sortierung
Threading