Minecraft hat seiner Veröffentlichung im Oktober 2010 einen Umsatz von 80 Millionen Dollar für Entwickler Mojang generiert.

Dabei kommt man auf über 25 Millionen Downloads insgesamt sowie 5 Millionen verkaufte Exemplare.

In puncto Umsatz bewegt man sich damit in der Nähe von Rovio (Angry Birds), die wiederum einen Umsatz in Höhe von 100 Millionen Dollar verzeichneten, allerdings bei 500 Millionen Downloads. Größter Unterschied ist hier natürlich der Preis beider Spiele.

Laut Mojangs Carl Manneh hat es sogar Interesse an einer Minecraft-TV-Show gegeben, berichtet GamesIndustry.

"Wir wurden von einer Reihe hochkarätiger Hollywood-Produzenten in Bezug auf TV-Shows angesprochen", sagt er. "Vielleicht machen wir es. Es ist schwierig, wenn man selbst keine Erfahrung damit hat und jemand mit diesen Ideen um sich wirft. Aktuell haben wir schon viel mit unserer Spieleentwicklung und dem Ausbau des Unternehmens zu tun. Aber wenn sich die richtige Idee ergibt und wir die richtigen Leute treffen, mit denen wir arbeiten wollen, warum nicht?"

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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