Kündigungen beim Team von Star Wars: The Old Republic

Entlassene Teammitglieder des MMOs werden mit "Würde, Fairness und Respekt behandelt".

Bei BioWare Austin, dem Studio, bei dem Star Wars: The Old Republic entstand, hat es nach Angaben der Firmenleitung eine nicht näher definierte Anzahl an Kündigungen gegeben.

Im offiziellen Forum verkündeten die BioWare-Doktoren Ray Muzyka und Greg Zeschuk den Entschluss:

"Leider sagen wir einigen talentierten, leidenschaftlichen und außerordentlich hart arbeitenden Leuten, die halfen, SWTOR zur Realität machten, Lebewohl. Auf diese Weise auf das Leben von Menschen einzuwirken, ist immer sehr schwer, aber wir stellen sicher, dass die betroffenen Leute mit Würde, Fairness und Respekt behandelt werden."

Electronic Arts hat sich auf Anfrage des Branchenmagazins GamesIndustry zur Zukunft des entsprechenden Personals geäußert und verraten, dass einige sich anderen Projekten des Unternehmens anschließen werden, andere aber ausscheiden werden.

Der Rest des Eintrages auf der BioWare-Seite gibt sich vorausschauend:

"Auch in Zukunft bleibt das Studio dynamisch und leidenschaftlich im Hinblick auf unsere zahlreichen kommenden Initiativen für Star Wars: The Old Republic. Wir haben immer noch ein sehr großes Entwicklungsteam und fühlen uns in einer starken Position, Star Wars: The Old Republic mit eurer Beteiligung und eurem Feedback weiter zu einem der fesselndsten und erfolgreichsten Online-Erlebnisse der Welt zu machen."

"Wir haben viele starke Initiativen für neue Inhalte und Features geplant und freuen uns darauf, euch in den kommenden Wochen und Monaten davon zu erzählen."

Möglicherweise haben die fallenden Nutzerzahlen von SWTOR mit den Kündigungen zu tun. Das MMORPG bewegt sich zwar immer noch im Bereich gesunder 1,3 Millionen Abonnenten (Stand Mai), hatte Ende Februar aber noch derer 1,7 Millionen zu Buche stehen.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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