Capcom will Entwicklungszeiten seiner Franchises verkürzen

Im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit von drei bis vier Jahren auf nur noch zweieinhalb.

Capcom wird in Zukunft versuchen, die Entwicklungszyklen seiner bedeutenden Marken deutlich zu verkürzen. Statt wie aktuell noch drei bis vier Jahre will man nur noch zweieinhalb Jahre benötigen.

Mit dieser Maßnahme will das japanische Spielehaus wettbewerbsfähig bleiben und die Umsätze seiner Schlüssel-IPs maximieren.

CEO Kenzo Tsujimoto gegenüber Investoren:

"Die Entwicklung zu beschleunigen wird vermutlich die Kosten steigern. Aber hochwertige Inhalte zu erschaffen, ist unverzichtbar, will Capcom Überleben und die heftige weltweite Konkurrenz bewältigen."

Allerdings sind auch neue Marken ein wichtiger Teil dieser Strategie. Diese bräuchten zwar länger, sich am Markt zu etablieren, seien aber in der Zukunft unverzichtbare Einkommensquellen.

In den kommenden zehn Jahren sollen jeweils 100 neue Entwickler eingestellt werden, um mit der Technologie-Entwicklung Schritt zu halten. Zudem will man so seinen eigenen Nachwuchs an kreativen Geistern entwickeln.

Danke, Siliconera.

Passend dazu ist gerade Dragon's Dogma erschienen, das sich in unserem Test außerordentlich gut geschlagen hat.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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