Dota 2 wird free-to-play

Mit Ingame-Store, in dem ihr kosmetische Items kaufen könnt, und Support des Steam Workshops.

Im offiziellen Blog hat Valve bekannt gegeben, dass das kommende Dota 2 ein free-to-play-Titel wird.

Gleichzeitig kündigte man einen Ingame-Store an, in dem sich neue Ausrüstung kaufen lässt, mit der ihr wiederum eure Helden individualisieren könnt.

Dabei betont man, dass Dota 2 keinesfalls ein pay-to-win-Spiel werden soll. Alle Items, die ihr im Store kaufen könnt, sind demnach rein kosmetischer Natur und haben keinen Einfluss auf das Gameplay. Außerdem werden alle Helden kostenlos zur Verfügung stehen, da man glaubt, das Einschränkungen in dem Bereich sich negativ auf das Game-Design auswirken würden.

Der Store wird aber nicht die einzige Möglichkeit sein, seinen Helden zu individualisieren. Wie man in einer speziell dafür eingerichteten FAQ-Sektion verrät, kann man sich entsprechende Gegenstände auch verdienen, indem man einfach das Spiel spielt, seinen Battle Level steigert oder sie mit anderen Spielern tauscht. Den Battle Level erhöht ihr, indem ihr Matchmaking-Spiele absolviert und dafür Battle Points bekommt. Mit diesen steigt ihr wiederum im Rang auf und bekommt dann neue Items.

Darüber hinaus kündigte man an, dass Dota 2 ein Teil des Steam Workshops ist. Hier können Fans Inhalte hochladen, die dann von anderen bewertet und kommentiert werden. Vom Entwicklerteam werden auch manche davon übernommen und zum Kauf angeboten, wobei auch die Ersteller einen Teil des Umsatzes erhalten. Als Beispiel nennt man Team Fortress 2, bei dem alleine im ersten Jahr 3,5 Millionen Dollar an Spieler ausgezahlt wurden.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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