Erneuter Tapetenwechsel: Stuart Black verlässt City Interactive

Black-Schöpfer nimmt erneut während der Entwicklung seinen Hut, Veränderungen an Enemy Front.

Black-Schöpfer Stuart Black wechselt weiter munter die Entwicklerstudios. Nach seinem Weggang von Criterion versuchte er bei Codemasters sein Glück und arbeitete dort am durchschnittlichen Shooter Bodycount.

Noch vor der Fertigstellung des Projekts verließ er Codemasters allerdings wieder und machte sich auf den Weg in Richtung City Interactive. Dort arbeitete er am WWII-Shooter Enemy Front, doch auch damit ist nun Schluss.

Wie City Interactive gegenüber VG247 bestätigte, verlässt er also auch dieses Projekt vor seiner Vollendung.

"Wir können bestätigen, dass Stuart Black nicht mehr länger mit City Interactive an Enemy Front arbeitet", so ein Sprecher des Unternehmens. Seinen Job übernimmt Mark Bristol, der zuvor unter anderem bei id Software arbeitete.

Gleichzeitig bestätigte man, dass einige Veränderungen an Enemy Front vorgenommen wurden: "Basierend auf frühen Versionen des Spiels und verschiedenem internen und externen Feedback, das wir erhalten haben, entschieden wir uns dafür, einen anderen Ansatz beim Gameplay, der Story und den Charakteren zu verfolgen als ursprünglich geplant."

"Wir sind sehr zufrieden mit dem Fortschritt des Spiels und freuen uns darauf, es in den kommenden Monaten zeigen zu können."

In seinem LinkedIn-Profil bezeichnet sich Stuart Black aktuell als selbstständiger Indie-Entwickler.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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