Blizzard schließt eine Free-to-play-Version von World of WarCraft vorerst aus

'Es ist nichts, was wir derzeit in Betracht ziehen.'

Blizzard hat im Rahmen der BlizzCon eine Free-to-play-Version von World of WarCraft vorerst ausgeschlossen.

„Wir haben das Spiel nicht für das Free-to-play-Modell entwickelt", erklärt Production Director J Allen Brack gegenüber Eurogamer.

„Wir müssten das Spiel umfangreich überarbeiten, um es free-to-play zu machen. Es ist nichts, was wir derzeit in Betracht ziehen."

Aktuell steht die Zahl der Abonnenten bei rund 7,6 Millionen, in den letzten Jahren ist sie stetig gesunken. Und dennoch bleibt WoW nach neun Jahren das erfolgreichste MMO auf dem Markt.

„Die Reaktionen der Spieler auf die Inhalte waren gut. Wir konnten ein verstärktes Engagement der Spieler beobachten, was dazu führte, dass die Zahl der Abonnenten von Quartal zu Quartal relativ stabil blieb", sagt Mike Morhaime. „Wir werden weiter viel in World of WarCraft investieren, um unseren Spielern regelmäßig hochqualitative Inhalte bieten zu können."

Man habe der Entwicklung von neuen Inhalten mehr Ressourcen zugeteilt als jemals zuvor. Daher rechnet Morhaime damit, dass WoW noch eine lange Zeit laufen wird.

Von der neuen Erweiterung Warlords of Draenor erhofft man sich natürlich wieder eine steigende Spielerzahl, allen voran konzentriere man sich auf Seiten der Entwickler aber auf die Kreierung ansprechender Inhalte.

World of WarCraft: Warlords of Draenor erscheint 2014.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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