Star Wars: EA nimmt sich die Arkham-Spiele als Vorbild

Man betont erneut, keine Spiele zu den Filmen machen zu wollen.

Was die kommenden Star-Wars-Spiele von Publisher Electronic Arts betrifft, will man sich die Arkham-Spiele von Warner und Rocksteady als Vorbild nehmen.

„Warner Bros. hat die zentralen Elemente der Batman-Marke genommen, sie innerhalb der Mauern von Gotham City zum Leben erweckt und ein interaktives Erlebnis abgeliefert, das echte Verbindungen zu dem hatte, was man in den Filmen sehen würde und was man in den Comics gelesen hat", erklärt EA-Chef Wilson.

„Gleichzeitig entwickelte das alles aber auch ein Eigenleben, weil sie solch tiefgreifende und immersive Geschichten erzählten."

„Und genau so betrachten wir die Marke Star Wars", versichert er. „Wir versuchen kein Spiel zu entwickeln, das die Geschichte eines bestimmten Films nacherzählt."

Dass man kein Spiel zu einem der kommenden Star-Wars-Filme machen möchte, hatte EA schon zuvor betont. Das dürfte dann vermutlich Disney selbst übernehmen, da das Unternehmen Star-Wars-Spiele für Mobile-Geräte oder soziale Netzwerke entwickeln kann, während EA sich auf PC und Konsolen konzentriert.

Bereits angekündigt wurde Star Wars: Battlefront, das von DICE entwickelt wird. Außerdem sollen Visceral und BioWare mit der Star-Wars-Marke arbeiten. Insgesamt hat sich EA die Lizenz für zehn Jahre gesichert.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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