Watch Dogs: Kritik an Aiden Pearce ist angekommen

Noch nicht sicher, ob er im zweiten Teil auftauchen wird.

Watch Dogs, Ubisofts mit traumhaft guten Verkäufen gestartetes Open-World-Spiel, bleibt nicht frei von Kritik. Vor allem der Hauptcharakter Aiden Pearce, immerhin einer, der das "Verärgerter Mann nimmt Rache für seine Familie"-Klischee ausfüllt, stieß nicht überall auf Gegenliebe.

Ubisoft ist sich dessen bewusst, wie Yves Guillemot im Interview mit CVG eingesteht: "Wir wussten, es würde polarisieren. Einige Leute lieben die Charaktere, andere nicht. Es war schwer, jeden mit diesem Charakter zufriedenzustellen", sagt er.

"Jetzt, wo wir die Reaktionen erlebt haben, wissen wir, was als Nächstes zu tun ist, um das zu verbessern".

Also kein Aiden mehr im zweiten Teil?

Das steht entweder noch nicht fest oder Guillemot wollte es nicht verraten: "Das kann ich nicht sagen, weil ich es wirklich nicht weiß. Wir werden sehen."

Direkt angesprochen auf das "Böser weißer Mann"-Klischee gelobt er Besserung: "Wir arbeiten daran. Wir möchten mehr Zeit aufbringen für unsere Welten und die Charaktere in unseren Spielen... ihr werdet davon mehr bei Ubisoft sehen."

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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