Ubisoft warnt vor der WorseMod für Watch Dogs

Reaktivierte Grafikeffekte könnten das Spiel beeinträchtigen.

Nachdem mit die WorseMod für Watch Dogs einige versteckte Grafikeffekte der PC-Version von Watch Dogs wieder aktivierte und die Version so näher an die ursprünglich vorgeführte Version heranrückte, hat nun Ubisoft Stellung bezogen. Dem Hersteller zufolge kann die Aktivierung der Einstellungen zu Problemen führen.

Auf der Internetseite des Spiels steht - auch in Reaktion auf ein Total-Biscuit-Video, das die Frage stellte, ob das Spiel mit Absicht ein "Handicap" erfuhr - zu lesen:

"Das Entwicklungsteam ist festentschlossen, aus jeder Plattform das meiste herauszuholen. Der Gedanke, dass wir aktiv die Qualität downgraden würden, läuft allem zugegen, was wir erreichen wollten."

"Wir testen und optimieren unsere Spiele für jede Plattform, auf der sie erscheinen, und streben die bestmögliche Qualität an. Tatsächlich gibt es in der PC-Version einige alte, unbenutzte Render-Einstellungen, die aus einer ganzen Reihe an Gründen deaktiviert wurden. Dazu gehören mögliche Beeinträchtigungen der visuellen Qualität, Stabilität, der Performance und allgemeinen Gameplay-Qualität."

"Modder sind für gewöhnlich sehr kreative und leidenschaftliche Spieler. Und obwohl wir ihren Enthusiasmus schätzen, müssen wir sagen, dass die fragliche Mod (die auf einige dieser alten Einstellungen zurückgreift) zwar subjektiv und in bestimmten Situationen die grafische Qualität steigert. Aber sie kann auch diverse negative Auswirkungen haben."

Als Beispiele nennt der Eintrag Performance-Probleme und Schwierigkeiten dabei, die Umgebung zu "lesen". Stabilitätsprobleme könnten ebenso auftreten, weshalb das Spiel durch die Mod nicht unbedingt mehr Spaß mache.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel. test

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