Killzone: Shadow Fall Patch 1.26 erschienen

In Vorbereitung auf den Koop-Modus "Intercept".

Im Anlauf auf den Koop-Modus der auf den Namen Intercept hört und heute erscheint, veröffentlichte Killzone-Entwickler Guerrilla Games einen Patch für das Hauptspiel, der zahlreiche Verbesserungen mit sich bringt.

Einem Homepage-Eintrag auf der Killzone.com sind folgende Anpassungen zu entnehmen:

  • Unterstützung für Killzone Shadow Fall Intercept: Patch 1.26 fügt Shadow Fall Support für die Koop-Erweiterung Intercept hinzu, der diese Woche erscheint. (...)
  • Veränderte Fadenkreuze für LS36, VC15 und VC30: Die automatische Shotgun LS36 Breacher, die VC15 Judaz Shotgun-Pistole und die VC30 Sickle Shotgun erhielten ein überarbeitetes Fadenkreuz-Design. Das Fadenkreuz zieht sich nun zusammen, wenn es auf einem Ziel verweilt, um die Effektivität der Schrot-Entladung zu symbolisieren. Umgekehrt gilt, wenn sich das Fadenkreuz ausdehnt, richtet die Waffe weniger Schaden an und benötigt mehr Treffer für einen Kill.
  • Verbesserte Trefferreaktionen für die VC30: Die Animationen für Trefferreaktionen auf die VC30 wurden aufebohrt. Die Reaktionen sind jetzt deutlich eindrucksvoller; tötet man jemanden mit der Sickle, fliegt das Opfer auf dramatische Weise zurück (oder zur Seite).
  • Brutal-Melee-Kills aus der Tarnung heraus wieder aktiviert: Nach eingehender Analyse (und vielen Spieleranfragen) haben wir die Änderung, die getarnte Scouts davon abhielt, einen Brutal Melee auszuführen, wieder rückgängig gemacht.
  • Diverse Bugs beseitigt: Patch 1.26 behebt diverse Bugs in Bezug auf die Installation und Trophäen-Lokalisation.

Wir konnten Intercept bereits anspielen. Erwartet unseren Test zum Ende der Woche. Auf vorerst vier Maps, die an die Kampagne angelehnt sind (später kommen kostenlos sechs weitere hinzu), schlagen vier verschiedene Klassen von Spieler - Assault, Medic, Tactician und Marksman - Wellen um Wellen von Gegnern zurück, die versuchen, drei Uplink-Punkte zurückzuerobern. Es ist eine Art umgedrehtes "Domination", recht taktisch und mit einer Risk-Reward-Mechanik versehen. Man treibt nämlich durch längeres Überleben einen Multiplikator in die Höhe und muss sich regelmäßig entscheiden, ihn am Laufen zu halten und den Verlust der Punkte zu riskieren, oder die gesammelten Punkte in der "Bank" abzuliefern.

Intercept kostet schlanke 9,99 Euro, wenn man keinen Season Pass besitzt und wird Anfang August auch als zum Hauptspiel kompatible Standalone-Version erscheinen.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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