Der vierte und letzte DLC für Call of Duty: Ghosts, Nemesis, wird am 5. August 2014 für Xbox One und Xbox 360 erscheinen.

Erneut bekommt ihr vier neue Multiplayer-Maps und zugleich die vierte Episode der Extinction-Geschichte.

Die vier Multiplayer-Maps beschreibt Activision wie folgt:

  • Goldrush" ist in einer verlassenen Goldmine im Südwesten der USA angesiedelt. Ein verschachteltes Netzwerk von höhlenartigen Tunneln und gefährlichen Schächten schafft die idealen Bedingungen für Kämpfe auf kurzer bis mittlerer Distanz. Auf den beiden Minenwagen, die auf den verlassenen Strecken umhersausen, können Spieler sich schnell über die Karte bewegen. Wer die einzigartige Feldorder der Karte erfüllt, lässt damit ein aggressives Wolfspack los, das sich auf seine Feinde stürzt.
  • Subzero" führt Spieler auf einen frostigen Stützpunkt für U-Boote in Kanada, der einst Hals über Kopf evakuiert wurde - hier kommt eine fast gespenstische Atmosphäre auf. Basierend auf dem klassischen Tri-Lane-Design, beherbergt diese mittelgroße Karte eine mysteriöse Gefahr, die die Feinde all derer dezimiert, die es schaffen, die besondere Feldorder zu erfüllen.
  • Dynasty" lässt Spieler in ein chinesisches Dorf an einem See reisen - umringt von malerischen Gebirgen, blühenden Gärten und spektakulären Bauten. Zahlreiche Wege durchkreuzen das Dorf dieser mittelgroßen Karte und bieten eine Vielzahl an verschiedenen Ebenen. Die vielen Gassen bieten sich dabei hervorragend an, um Feinden in die Flanke zu fallen. Die einzigartige Feldorder auf Dynasty lässt Spieler einen Luftschlag ausführen - eine Flotte Senkrechtstarter sorgt für unangefochtene Dominanz in der Luft.
  • Showtime", die vierte Mehrspieler-Karte, bringt die Mehrspieler-Action in Nemesis auf ungeahnte Höhen. Showtime ist eine besonders tückische Runderneuerung der Karte Shipment aus Call of Duty 4: Modern Warfare - der kleinsten Karte in der Geschichte von Call of Duty. Die futuristische Arena von Showtime bietet viele unübersichtliche Winkel und enge Gänge, die während hitzigen Gefechten zwischen Frachtcontainern für eine kurze Verschnaufpause sorgen. Die verwinkelten Gänge schreien förmlich nach dem Einsatz von Maschinenpistolen und Schrotflinten. Spieler, die lange genug überleben, werden mit einem von drei Killstreaks belohnt: tödliche Automatikgeschütze an Knotenpunkten der Karte, eine Luftunterstützung aus mehreren Versorgungspaketen oder ein vernichtender Gasangriff, der die Action zurück in die Mitte der Karte treibt.

In der vierten Extinction-Episode, die auf den Namen „Exodus" hört, nehmt ihr es mit den Kryptiden auf, die derzeit die letzte Bastion der Menschheit belagern. Erst müsst ihr Personal evakuieren, um so die Energieversorgung eines Shuttles wiederherzustellen, mit der die Menschheit auf eine sichere Raumstation in der Erdumlaufbahn gelangt.

„In Episode 4: Exodus wählen Spieler ihren Fluchtweg selbst. Sie beschaffen sich neue Informationen, basteln sich neue Waffen und machen Bekanntschaft mit dem tödlichsten aller Gegner - ausgestattet mit vernichtenden Psi-Kräften und einer Vielzahl weiterer todbringender Kräfte. Während der Kampf ums Überleben seinen Höhepunkt findet, liegt das Schicksal der Menschheit in den Händen der Spieler", heißt es.

Einzeln kostet Nemesis 14,99 Euro, es ist aber auch Teil des Season Pass.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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