Dark Souls 2: Crown of the Old Iron King DLC - Komplettlösung und Tipps

Dark Souls 2: Crown of the Old Iron King - Komplettlösung: Alle Gebiete, alle Bosse, Abkürzungen, Türen und Verstecke.

Halbzeit in Drangleic. Mit dem zweiten DLC Crown of the Old Iron King wird Dark Souls 2 erweitert um neue Bosse, Schätze, viele Kammern, Zahnräder, Aufzüge, Gänge und Feuerfallen. Ihr findet euch wieder in einem Verbund aus Türmen und müsst einen Weg finden durch diese feindselige, von einer meterdicken Staubschicht bedeckte Welt voller Riesen, Rauchzauberinnen und Gitterstäbe. Wie immer also, nur dass der Tod ähnlich wie im ersten DLC öfter mal vorbeikommt und euch die Hand schüttelt. Da viele Feinde mit Feuer angreifen und es sich hier generell um eine sehr heiße Zone handelt, solltet ihr entsprechende Schutzausrüstung dabei haben.

Natürlich gelten nach wie vor die Tipps aus unserer Dark-Souls-2-Komplettlösung. Wer den ersten DLC noch nicht durch hat und dabei Hilfe braucht, kann auch gern in die Crown-of-the-Sunken-King-Komplettlösung schauen. Ansonsten findet ihr hier wieder den kompletten Walkthrough durch die neuen Gebiete, inklusive aller Gegner, Schätze und Bosse. Viel Spaß.

Dark Souls 2: Crown of the Old Iron King - Inhaltsverzeichnis

Dark Souls 2: Crown of the Old Iron King - Nebelturm: Obergeschoss, Weg zu den nächsten Leuchtfeuern

Dark Souls 2: Crown of the Old Iron King - Nebelturm: Foyer, Glühendes Eisenzepter finden, Diverse Abkürzungen freischalten

Dark Souls 2: Crown of the Old Iron King - Nebelturm: Obere Geschosse mit dem Fahrstuhl erkunden, Weitere verschlossene Türen öffnen, Titanitschollen und -brocken finden

Dark Souls 2: Crown of the Old Iron King - Nebelturm: Turmschlüssel finden, Weg zum untersten Geschoss, Zum finalen Boss

Dark Souls 2: Crown of the Old Iron King - Boss: Rauchritter

Dark Souls 2: Crown of the Old Iron King - Eisenkorridor: Alle Wege, Items, Zum Nebel

Dark Souls 2: Crown of the Old Iron King - Boss: Schmelzer-Dämon

Dark Souls 2: Crown of the Old Iron King - Letzte Wege mit Turmschlüssel, Erinnerungen des Alten Eisenkönigs, Weg zum optionalen Boss

Dark Souls 2: Crown of the Old Iron King - Boss: Sir Alonne

Wie kommt man in die neuen DLC-Gebiete?

Erneut heißt es „Augen zu und durch", denn ihr müsst als Erstes das Eisenschloss erreichen und dort den Alten Eisenkönig besiegen. Lauft dann die Treppe runter zum Ur-Leuchtfeuer und ihr werdet erkennen, dass sich dahinter ein neuer Raum geöffnet hat - wieder sieht man einen Schlangenaltar. Mithilfe des Schweren Eisenschlüssels, den ihr beim ersten Start nach dem Download des DLCs automatisch im Gepäck habt, könnt ihr dort interagieren und kommt in den Nebelturm. Steigt in den Aufzug und fahrt nach oben. (In Scholar of the First Sin müsst ihr den Schweren Eisenschlüssel erst im Wald der gefallenen Riesen finden, siehe Schlüsselfundorte.)

Erstes Leuchtfeuer

Folgt rechts den Treppen nach oben, vorbei an den vielen Leichen, die hier herumliegen, und nehmt sechs Schmelzerkeile aus den aschefarbenen Überresten der Kreatur, die ihr dort seht. Lauft nun ganz vorsichtig über die dicke Eisenkette und ihr erreicht das erste Leuchtfeuer im Nebelturm (Throngeschoss).

Lauft dann ganz langsam auf den Thron im Hintergrund zu und habt keine Angst vor dem, was gleich passiert: eine von Flammen umhüllte, missgebildete Gestalt gräbt sich aus dem Boden und lässt Feuersäulen hochschießen, die euch verletzen können, wenn ihr zu nah dran steht. Wollt ihr einen Schmelzerkeil opfern, könnt ihr dem Spuk ein Ende machen und euch danach über die Seele der Aschebraut Nadalia freuen.

Ihr habt dann zwei potenzielle Wege, die euch weiterbringen: beide auf der linken Seite, der eine direkt neben dem Thron, der in eine Sackgasse führt, an der ihr immerhin den Ring der Geschicklichkeit einsackt. Nehmt anschließend den Gang genau gegenüber und ihr kommt in eine in die Höhe ragende Hauptkammer.

Lasst euch weiter vorn auf die an Ketten hängende Plattform fallen und dann auf das, was aussieht wie ein Zahnrad. Bei der Leiche bekommt ihr zweimal alter Pflanzenbalsam. Lasst euch auf die Plattform darunter fallen und es bleibt nicht mehr, als ins Freie zu treten. Hier kommt der erste Gegner aus dieser dicken Ascheschicht: ein Kämpfer mit zwei Äxten, den ihr am besten bereits dann angreift, wenn er sich noch nach oben gräbt.

Gegenüber seht ihr das Gebäude, aus dem ihr gekommen seid, und bei der Leiche vor dem Abgrund steckt ihr zweimal Dämmerungskraut ein. Lauft dann rechts den Hang runter und hebt auf dem Weg die große Seele eines stolzen Ritters auf. Unten kommen noch einmal drei dieser Gegner aus dem Boden, und das unabhängig davon, ob ihr nah genug dran seid oder nicht. Heißt: Sobald ihr seht, dass der erste hochkommt, folgen auch die anderen beiden.

Rennt also hin und macht den ersten schnell einen Kopf kürzer, bevor die anderen kommen, dann habt ihr sie nicht alle drei gegen euch. Bevor ihr nun wieder ins Innere des Hauptturms zurückkehrt, schaut ihr links neben dem Hang, den ihr runtergekommen seid, und findet bei einem Gitter einmal rötliches Wasser.

Rutscht im Turm die erste kleine Leiter runter und bevor ihr die zweite nehmt, lauft ihr einmal komplett um den Rand der runden Plattform herum, um bei einer Leiche Schwarzkrautbalsam einzustecken. Dann die zweite Leiter runter und die Sense +7 einstecken. Seht hier einmal rechts nach unten. Dort könnt ihr euch zu einem Vorsprung fallen lassen und müsst dann gegen einen sehr krude gekleideten Gegner antreten - eine Wahnrüstung -, der ein Flammenschwert sowie einen sogenannten Wahnrüstungs-Großbogen benutzt. Am Ende des Ganges, den er bewacht, plündert ihr die schwere Eisenkiste und freut euch über ein Asketenleuchtfeuer und zwei Menschenbilder.

Wer mag, kann sich nun einfach fallen lassen in den Raum unterhalb des Balkons, auf dem die Wahnrüstung stand - was aber nicht unbedingt zu empfehlen ist fürs erste Mal. Kommt ihr über den vorgesehenen Weg im Turm, könnt ihr euch im gegenüberliegenden Raum mit den vielen Kisten zehn Prisma-Steine schnappen und folgt weiter dem Gang.

Bevor ihr die Leiter runterklettert, plündert ihr noch die massive Truhe und findet eine Titanitscholle. Unten landet ihr in einem Raum voller Gegner und seid gut beraten, erst einmal rechts in die Seitenkammer zu gehen. Besiegt hier die beiden Feinde - die Leiche an der Wand trennt sich von der Pyromantie „Tanz des Feuers" - und lockt dann alle einzeln heraus, bis auf den von Flammen umhüllten Knochenberg in der Mitte.

Den kann man nicht anlocken, sondern lediglich mit einem Schmelzerkeil dorthin schicken, wo er herkam. Nach seinem Tod bleibt er auch genau da. Ihr bekommt eine weitere Seele der Aschebraut Nadalia, hmm. Weiter vorne steht ein Feind mit dem Rücken zu euch und kann leicht überrumpelt werden. Zieht dann links an dem Hebel und öffnet das schwere Eisentor.

Geht ihr links den Hang runter, könnt ihr zwei Aschekörper zermalmen und bekommt zwei irdische Steine. Weiter vorn könnt ihr rechts eine Felswand als Fake enttarnen, müsst zwei Gegner besiegen und findet in der versteckten Kammer zwei Schatztruhen: viermal alter schimmernder Lebensstein, viermal verwelktes Dämmerungskraut und zwei Seelengefäße.

Lasst bei der Leiche nahe der Klippen noch fünf Lloyds Talismane mitgehen und ab in die Gegenrichtung. Im folgenden Gang trefft ihr auf Gegner, die hölzerne Fässer tragen, was komisch und ein bisschen witzig aussieht, wenn man ehrlich ist. Tut euch einen Gefallen und werft eine Feuerbombe hin, sobald sie auf einem Haufen stehen, dann jagt ihr sie allesamt in die Luft.

Ignoriert den Stierkopf, klettert die Leiter runter und hebt bei der Leiche zweimal Goldfruchtbalsam auf. Um die Ecke müsst ihr noch einmal einige Fässer tragende Untote sprengen, dann geht es neben dem Stierkopf die Leiter runter. Auf dem Weg nach unten wollen es weitere Untote wissen; einer wirft sogar selbst Brandbomben und bewacht eine Kiste mit einem Caestus +8 drin.

Geht wieder nach drinnen, dort in den rechten Gang und ihr findet inmitten einiger Stierkopfstatuen das nächste Leuchtfeuer (Obergeschoss).

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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