Edmund McMillen verewigt seine kürzlich verstorbene Katze in The Binding of Isaac: Rebirth

Er war sein Maskottchen.

Kennt ihr Guppy? Er war der Kater von Edmund McMillen, Entwickler von The Binding of Isaac.

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Letzte Woche starb Guppy ausgerechnet an dem Tag, an dem ihn McMillen und seine Frau Danielle vor zwölf Jahren zu sich holten.

„Ein Großteil meiner Spiele entstand, als sein Kopf auf meinem rechten Arm lag, während ich mit meiner linken Hand zeichnete", schreibt McMillen. „Guppy war Danielles und mein Maskottchen, er war in nahezu allem und in jedem Video zu sehen, das wir gemacht haben."

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„Ich kann nicht in Worte fassen, wie wichtig Guppy für uns beide war. Er war unser erstes Baby und wir beide liebten ihn sehr. Zwölf Jahre fühlen sich wie eine kurze Zeitspanne an, aber ich bin so dankbar für die Zeit, die ich mit ihm verbringen konnte, unserem 'little ghost kitty'."

Guppy will McMillen nun in Form eines Halsbandes namens „Guppys Collar" in The Binding of Isaac: Rebirth verewigen.

Sterbt ihr im Spiel, habt ihr mit diesem Halsband eine 50-prozentige Chance, mit einem halben Herz im vorherigen Raum wieder zum Leben zu erwachen.

Es ist übrigens nicht das erste von Guppy inspirierte Item im Spiel, wie ihr hier sehen könnt.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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