The Vanishing of Ethan Carter: 60.000 verkaufte Einheiten in einem Monat

Die zweitmeisten Exemplare des Spiels gingen nach Deutschland.

Entwickler The Astronauts hat vom Ego-Adventure The Vanishing of Ethan Carter 60.000 Einheiten in einem Monat verkauft. Das klingt gemessen an Triple-A-Maßstäben nach nicht allzu viel, angesichts eines Teams von nur acht Leuten und einem Spielfokus auf Erkundung und Stimmung anstatt auf Action kann sich das aber sehen lassen.

Das denkt offensichtlich auch der Entwickler, weshalb Chef Adrian Chmielarz diese und andere Zahlen auch auf dem offiziellen Blog mit der Community teilte.

Darunter unter anderem die Tatsache, dass die Hälfte der Käufe aus Westeuropa getätigt wurde. Auf Platz eins der Länder, in die das Spiel am meisten verkauft wurde, ist wenig überraschend die USA. Auf Platz zwei dann Adventure-Hochburg Deutschland, dann Russland und das Vereinigte Königreich. The Astronauts' Heimatland Polen ist nicht unter den Top 10.

77 Prozent der Verkäufe liefen über Steam, 23 Prozent über Retail, GOG.com und "andere digitale Plattformen".

Vier Prozent der Spieler spielten den Titel länger als zehn Stunden. 486 Spieler hatten mehr als 20 Stunden auf dem Tacho.

In die Sparte "unnützes Wissen" fallen die 159.390.000 Grashalme, die die Welt von Ethan Carter mit sattem Grün überziehen. Die Summe der in Grönland, Madagaskar und den auf Jungferninseln verkauften Einheiten beträgt drei.

The Vanishing of Ethan Carter ist mit Sicherheit eines der schönsten und technisch beeindruckendsten Spiele der letzten Jahre. Über den Inhalt kann man aber sehr wohl geteilter Meinung sein, wie unser Test-Clinch zwischen Martin und Matthias zu The Vanishing of Ethan Carter stichhaltig belegt.

Untenstehend seht ihr einen neuen Trailer zum Spiel, der allerdings nicht ganz frei von Spoilern ist.

Auf Steam ist The Vanishing of Ethan Carter aktuell für etwa 19 Euro zu haben.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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