Ex-Rare-Mitarbeiter entwickeln eine spirituelle Fortsetzung zu Banjo Kazooie

Mit ihrem neuen Indie-Studio Playtonic Games.

Eine Gruppe ehemaliger Rare-Mitarbeiter hat mit Playtonic Games ein neues Studio gegründet und arbeitet derzeit an einem spirituellen Nachfolger zu Banjo Kazooie.

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Das Projekt hört auf den Codenamen „Project Ukulele" und soll erst via Steam Early Access und später auch für bisher nicht näher benannte Konsolen erscheinen.

Zu den Mitarbeitern zählt unter anderem Chris Sutherland, der von 1989 bis 2014 als Project Director und Software Engineer bei Rare arbeitete. Technical Director ist Jens Restemeier, der zuvor acht Jahre bei Rare beschäftigt war und außerdem bei Free Radical arbeitete.

Von 1995 bis 2011 war Steven Hurst als Environment Art Director dort tätig und arbeitete an Spielen wie Donkey Kong Country 2 oder dem ersten Banjo Kazooie, mit Gavin Price ist außerdem noch ein weiterer langjähriger Rare-Mitarbeiter (1999 bis 2014) mit an Bord. Price arbeitete unter anderem an Conker's Bad Fur Day, Banjo Tooie und Jet Force Gemini.

In den kommenden Monaten will man mehr zum Spiel verraten und dann auch eure Meinung dazu hören. Das soll wiederum Einfluss darauf haben, in welche Richtung sich das Projekt entwickelt.

Das erste Banjo Kazooie erschien 1998 für das Nintendo 64, die Rechte an der Reihe hält Rare-Eigentümer Microsoft.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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