Bloodborne - Komplettlösung: alle Geheimnisse, Gebiete und Bosse

Alle Gebiete, Bosse, Fundorte, Guides, Abkürzungen und Wissenswertes.

Bloodborne ist ein Schwergewicht von einem Spiel, so groß, kryptisch und ineinander verschlungen, dass man leicht die Übersicht verliert, besonders wenn es seine Welt obendrein mit überaus rabiaten Gegnern füllt, die euch mit zwei Schlägen erledigen. From Software bleibt der gnadenlosen Tradition der Souls-Spiele treu, auch wenn Bloodborne grundsätzliche Dinge anders macht und sich durchaus anfühlt wie „etwas eigenes". Nach wie vor haben wir hier kein Spiel, das euch mit Tutorials überhäuft oder ein nettes Questlog nebenbei führt, damit sich auch ja niemand verläuft. Wer es in Zeiten der Krankheiten und Bestien zu etwas bringen möchte, muss die nebeligen Straßen Yharnams auf eigene Faust erkunden, sich auch mal einfach vorwagen und etwas trauen.

Update: Inzwischen ist die Erweiterung erschienen und Hilfe bekommt ihr in der Bloodborne: The Old Hunters - Komplettlösung.

Dass ihr dabei öfter sterbt, versteht sich von selbst, wenn man die Souls-Spiele kennt. Und das ist durchaus gewollt. Scheitern hilft euch beim Lernen und Erkennen, was man an welcher Stelle falsch gemacht hat. Damit es beim nächsten Mal besser laufen kann. Für alle Fälle stellen wir euch unsere Bloodborne-Komplettlösung mit vielen Tipps, Guides, Wegbeschreibungen, Bosstaktiken, Fundorten und vielem mehr an die Seite.

Wie immer bei den Spielen von From Software gilt: Es dauert, bis alles gefunden, verstanden, verinnerlicht und verknüpft ist. Bloodborne macht hier keine Ausnahme. Wenn ihr mehr wisst als wir, weitere Details entdeckt habt, die uns bislang entgingen, freuen wir uns über eure Kommentare. Wir werden die Lösung so schnell wie möglich erweitern. Ansonsten bleibt nicht mehr viel zu sagen, außer: Erfolgreiche Jagd!

Bloodborne-Komplettlösung: Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Bloodborne: Tipps zum Kampfsystem, Taktiken, Angriffe
Bloodborne: Ab wann kann man leveln? Funktion: Traum des Jägers
Bloodborne: Multiplayer: Online-Modus, Items, PvP, Koop spielen
Bloodborne: Kaltblut-Tropfen und wie viele Blutechos sie bringen
Bloodborne: Boten, Händler und ihre Waren, Items verkaufen
Bloodborne: Fundorte der Schlüssel und welche Türen sie öffnen
Bloodborne: Fundorte der Caryll-Runen und ihre Effekte
Bloodborne: Fundorte der Jägerabzeichen und was sie freischalten
Bloodborne: Fundorte der Gesten und wer sie euch beibringt
Bloodborne: Fundorte aller Waffen für die Trophäe Jägeressenz
Bloodborne: Waffen verbessern, Scherben/Brocken finden und farmen, Blutedelsteine
Bloodborne: Schnell Blutechos und Phiolen farmen
Bloodborne: NPC-Guide - Aufenthaltsorte und Quests
Bloodborne: NPC-Guide - Quests von Alfred und Eileen, der Krähe
Bloodborne: NPC-Guide - Leute zur Klinik oder Kapelle schicken?
Bloodborne: New Game Plus - Vorbereitungen, Änderungen, Tipps, Checkliste

Kelch-Dungeons

Bloodborne: Kelch-Dungeons - Zugang, Vorbereitungen, Aufbau
Bloodborne: Kelch-Dungeons - Kelch-Fundorte, Gegner, Materialien
Bloodborne: Bosse: Gnadenloser Wächter, Untoter Riese, Aufpasser der alten Fürsten
Bloodborne: Bosse: Menschenfresser-Eber, Bestienbesessene Seele, Hüter der alten Fürsten
Bloodborne: Bosse: Pthumerianischer Abkömmling, Aderlassbestie, Bluthungrige Bestie

Walkthrough

Bloodborne: Klinik, Traum des Jägers: Tutorial, Waffe aussuchen
Umfasst den Start des Spiels, vom Erwachen auf einer blutigen Trage bis hin zum Aussuchen eurer Jägerwaffen und dem Gang ins erste richtige Gebiet.

Bloodborne: Zentrum von Yharnam
Umfasst alle Abschnitte des kompletten Stadtzentrums von Yharnam, alle Abkürzungen, den Weg zur Großen Brücke mitsamt dem Bosskampf gegen die Kleriker-Bestie.

Bloodborne: Weg in die Kanalisation
Umfasst sämtliche Wege, auf denen ihr die Abwasserkanäle betreten könnt, dazu alle Items, Shortcuts ins Zentrum von Yharnam, den Aufzug neben der Brücke und den Bosskampf gegen Pater Gascoigne.

Bloodborne: Kathedralenbezirk
Umfasst den Weg vom Oedon-Grab zur Kapelle, alle folgenden Pfade, die Abkürzungen, Zugänge zu neuen, teils versteckten Gebieten und den Bosskampf gegen Vikarin Amelia.

Bloodborne: Alt-Yharnam
Umfasst den Pfad in die Altstadt, den Weg an dem MG-Schützen vorbei, den Kampf gegen ihn und diverse Abkürzungen bis zum Bosskampf gegen die Bluthungrige Bestie.

Bloodborne: Hemwick-Knochenstraße
Umfasst den Zugang zu diesem Gebiet über eine kleine Waldlichtung, sämtliche dort begehbaren Pfade mitsamt der Gegenstände und den Boss Hexe von Hemwick.

Bloodborne: Werkstatt der Heilenden Kirche
Umfasst den Zugang ins Gebiet mit den Items in und um den Turm herum. Außerdem der Weg ins optionale, weit darüberliegende Obere Kathedralenviertel.

Bloodborne: Verlassene alte Werkstatt
Umfasst den Zugang in das kleine, versteckte und optionale Gebiet mitsamt allen wichtigen Items, die man hier abstauben kann.

Bloodborne: Oberer Kathedralenbezirk
Umfasst den Zugang ins Gebiet mithilfe des Schlüssels, den Weg durchs Waisenhaus mit allen Shortcuts und den Weg zum Bosskampf gegen den Himmlischen Gesandten. Dazu der Weg in den Altar der Verzweiflung mit dem Bosskampf gegen Ebrietas, Tochter des Kosmos.

Bloodborne: Verbotener Wald
Umfasst den Zugang in den dichten Wald nahe des Kathedralenbezirks, die Abkürzungen zur Windmühle, Fundorte der Scherben und Runen und den Bosskampf gegen die Schatten von Yharnam.

Bloodborne: Iosefkas Klinik
Umfasst den Weg vom Wald zum Startpunkt des Spiels, wo ihr eine fundamentale Abkürzung freischaltet. Dazu ein Weg in die Klinik und der Kampf gegen Iosefka.

Bloodborne: Unsichtbares Dorf von Yahar'gul
Umfasst den Weg, wie ihr dieses versteckte Gebiet findet, die freischaltbaren Abkürzungen, Items und den Bosskampf gegen die Dunkelbestie Paarl.

Bloodborne: Byrgenwerth
Umfasst den Zugang zum Gebiet, die Gegner mit Taktiken, einen Weg um das Anwesen herum bis zur Abkürzung durch das Gittertor, ins Innere des Hauses und anschließend den Zugang ins nächste Areal.

Bloodborne: Mondseite-See
Umfasst den Eingang ins Gebiet, der nur aus einem Bosskampf gegen die Rom, die geistlose Spinne, besteht.

Bloodborne: Unsichtbares Dorf von Yahar'gul (nach Ritual-Geheimnis erneut besucht)
Umfasst den erneuten Zugang zum Gebiet durchs Kathedralenviertel, alle Abkürzungen, Abzweigungen und den Bosskampf gegen den Wiedergeborenen.

Bloodborne: Unterrichtsgebäude
Umfasst den Zugang zur Verborgenen Kirche im Kathedralenbezirk von Yharnam und eine Anleitung, mit welchem speziellen Item ihr das Gebiet überhaupt erst betreten könnt.

Bloodborne: Albtraumfront
Umfasst die Voraussetzungen für den Eintritt in das giftige Gebiet, alle elementaren Abkürzungen, Items bis hin zum Bosskampf gegen Amygdala.

Bloodborne: Verlassenes Schloss Cainhurst
Umfasst den Zugang zum verschneiten Gebiet mit einem Spezial-Item, den Weg durchs Schloss, die Bücherei mit Abkürzungen und Brocken und den Weg über die Dächer bis hin zum Bosskampf gegen Märtyrer Logarius.

Bloodborne: Unterrichtsgebäude 2. Stock
Umfasst den Zugang zum Obergeschoss der Einrichtung mit allen Gegnern und dem Weg in den nächsten Albtraum.

Bloodborne: Mensis-Albtraum
Umfasst den Weg am Wahnsinn vorbei, durch die Burg bis hin zum Bosskampf gegen Micolash, Wirt des Albtraums, und Mergos Amme im Lunarium. Dazu ein Abstecher auf die mittlere Brücke mit einigen Geheimnissen.

Bloodborne: Letzter Boss: Gehrman, der erste Jäger
Der Weg in das große Finale mit Taktiken und Dingen, die es zu beachten gilt.

Bloodborne: Versteckter Endboss: Präsenz des Mondes
Noch nicht das Ende?

Tipps und Tricks

Natürlich ist etwas Starthilfe keine verkehrte Idee, besonders bei einem nicht gerade entgegenkommenden Spiel wie diesem. Da es wenige Dinge in aller Breite erklärt, hier als Erstes allgemeine Hinweise, um einen reibungslosen Start zu ermöglichen.

Ausweichen statt Blocken

Bloodborne folgt einem deutlich aktiveren Ansatz als die Souls-Spiele. Sich hinter einem dicken Turmschild abzuschotten, das funktioniert nicht mehr. Zwar gibt es Schilde (einen findet man im Kathedralenbezirk, also recht früh), aber er hält nur einen Teil des Schadens ab. Zudem müssen sich Souls-Spieler umgewöhnen, dass sie L2 dafür drücken müssen. Jedenfalls: Vergesst Schilde! Sie sind einfach nichts, was in dem Spiel funktioniert oder großartig vorgesehen wäre. Ausweichen schon eher.

Habt ihr einen Gegner per Lock-on fixiert und weicht aus, tut ihr das mit einer sehr lässigen Seitwärts- oder Rückweichbewegung. Ohne Lock-on macht ihr eine Hechtrolle, wie man sie aus den Souls-Spielen kennt. Gewöhnt euch an diesen Rhythmus, er ist mit das Wichtigste für den Kampferfolg. Lernt einzuschätzen, wann ihr euch in Sicherheit bringen müsst und wann der Angriff eine gute Idee ist.

Kämpfen

Das beste Ausweichen bringt nichts, wenn man nicht in der Lage ist, ordentlich Schaden anzurichten. Dafür habt ihr eure Primärwaffe, die sogenannte Trickwaffe, die ihr beim ersten Besuch im Traum des Jägers aussuchen dürft (die anderen kann man auch im Spiel finden, aber es dauert eine Weile, daher ruhig was anderes probieren, wenn ihr nicht so zufrieden seid). Normale Angriffe funktionieren mit den Tasten R1 und R2 - leichte und schwere Attacken -, also so wie in Dark Souls und Co. Mit der Taste L2 benutzt ihr eure Pistole, die aber gar nicht mal so sehr dafür gedacht ist, Schaden anzurichten.

Schafft ihr es, einen Gegner während seines Angriffs mit einem gezielten Schuss zur richtigen Zeit zu unterbrechen, ist er kurz betäubt, erkennbar daran, dass er auf die Knie geht. Lauft dann schnell zu ihm hin und drückt R1 für einen sogenannten Eingeweideangriff, der monströsen Schaden anrichtet.

Mit L1 transformiert ihr eure derzeit angelegte Trickwaffe. Das kann ganz unterschiedlich aussehen. Die Jägeraxt etwa wird ausgezogen und bekommt einen deutlich längeren Griff, sodass sie ab sofort mit beiden Händen zu führen ist. Der Sägespeer fährt seine grausamen Zacken aus und frisst sich durch fauliges Fleisch. Die Angriffsanimationen und -geschwindigkeiten sind grundlegend anders, also probiert ein wenig herum, wann man welche Transformationsstufe am besten benutzen sollte.

Items auf den Schnelltasten

Es ist elementar wichtig, dass ihr die Schnellzugriffsslots mit den Gegenständen belegt, die ihr benötigt. Blutphiolen zum Heilen fallen raus, denn die kann man jederzeit mit Dreieck benutzen. Ansonsten solltet ihr dort Molotow-Cocktails bunkern, Blitz- oder Feuerpapier, um den Waffen Extraschaden zu verpassen, Gegengift, falls ihr es mal braucht, oder die Online-Items. Ihr schaltet diese Gegenstände mit der unteren Digipfeiltaste durch und benutzt sie mit Viereck.

Stellt euch auf die Umgebungen ein, die ihr durchqueren wollt. Im Verbotenen Wald mit den vielen Schlangen etwa ist Gegengift nicht gerade unwichtig. Für einen Bosskampf solltet ihr jederzeit Molotow-Cocktails griffbereit haben, denn sie können - glücklich geworfen - abartig viel Schaden anrichten. Auch ein, zwei Zeichen eines starken Jägers sind keine Verschwendung. Nutzt ihr eines davon, dann kehrt ihr zum letzten Lampen-Checkpoint zurück, ohne Blutechos einzubüßen. Ideal, um sich aus einem unerwarteten Bosskampf zu retten. Was durchaus im Bereich des Möglichen liegt, da die erste Begegnung mit einem Boss nicht mehr von einem Nebeltor abgetrennt ist (erst wenn ihr einmal in der Arena wart und er aufgetaucht ist, erscheint der Nebel und bleibt dort).

Blutechos

Überhaupt, Blutechos, was ist das denn? Ganz einfach: das, was früher Seelen waren. Sie sind die Universalwährung in Bloodborne, mit der man alles bezahlt, egal ob Levelaufstiege für euren Charakter oder Items beim Botenhändler, beides im Traum des Jägers. Für jeden besiegten Gegner erhaltet ihr Blutechos, je nach seiner Stärke mehr oder weniger. Sterbt ihr an einer Stelle, müsst ihr es dorthin zurück schaffen, ohne zu sterben, und entweder auf euren Blutfleck klicken oder denjenigen Gegner erledigen, der euch zuvor tötete. Letzteres ist neu und kann relativ knifflig werden, wenn man sich mal verschätzt. Gewöhnt euch schon früh daran, öfter mal Tausende Echos zu verlieren. Das Spiel funktioniert eben so.

Bloodborne - Für echte Fans!

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Loot, Beute von Gegnern

Da sich Bloodborne voll und ganz um die genannten Trickwaffen dreht - die sehr gut in der Spielwelt versteckt oder beim Boten im Jägertraum zu kaufen sind -, dürft ihr leider nicht mehr erwarten, dass Gegner alle Naselang normale Waffen fallen lassen. Das passiert nicht. Auch Rüstungen sind keine gewöhnlichen Drops von herkömmlichen Gegnern mehr. Stattdessen erhaltet ihr regelmäßig Blutphiolen zum Heilen, Molotow-Cocktails oder was der entsprechende Feind eben für Items benutzt hat.

Jeder Gegenstand hat eine (mitunter erweiterbare) Obergrenze, die ihr zur selben Zeit bei euch führen könnt, etwa zwanzig Blutphiolen oder zehn Molotow-Cocktails. Sammelt ihr weitere davon auf, wird der Rest im Traum des Jägers eingelagert. Im Falle der Blutphiolen werden diese beim Sterben automatisch aus dem Lager aufgefüllt. Habt ihr also vor eurem Tod fünf Phiolen verbraucht und im Lager noch zehn, werden fünf davon automatisch in eure Taschen transferiert, wenn ihr an der Lampe wieder erwacht.

Struktur der Welt

Hier hat sich im Vergleich zu Dark Souls wenig getan. Nach wie vor ist die Welt verwinkelt und weitläufig. Ihr könnt generell alles erkunden und werdet sehr früh merken, wenn ihr für ein Gebiet noch zu schwach seid. Viele Areale sind miteinander verbunden, sodass ihr mitunter viele Stunden später von der anderen Seite ein Tor und somit einen Durchgang öffnet, der euch viel Laufarbeit erspart. Items funkeln wie immer hell. Wann immer ihr eines seht - meist bei einer Leiche -, dann greift zu. Ihr behaltet die Gegenstände auch nach eurem Ableben und müsst sie nicht noch einmal einsammeln.

Abkürzungen

Wie gesagt, die Lampen sind das, was früher die Leuchtfeuer waren. Im Falle eines Todes erwacht ihr an der zuletzt benutzen wieder. Die meisten Areale kommen mit nur einer einzigen Lampe aus, was nicht heißt, dass man denselben langen Weg zum Boss immer und immer wieder gehen muss. Alle Gebiete verfügen auch über Abkürzungen. Das kann ein Fahrstuhl sein, den man entriegelt, oder eine einfache Gittertür. Die meisten davon sind mehr oder weniger direkt mit dieser einen Lampe verbunden und erleichtern euch den weiteren Weg enorm. Oft lassen sich damit große Teile des Levels überspringen, die man schon in- und auswendig kennt.

Sonst noch was?

Spielt ruhig und methodisch, nichts überstürzen. Bewegt euch langsam und respektvoll in dieser Welt. Sie wird euch nichts schenken, außer eine Klinge durch die Eingeweide. Erkundet mit einer gesunden Neugier, aber immer vorsichtig, damit ihr euch im Falle eines Hinterhalts noch retten könnt. Und wenn es doch mal passiert? Das gehört eben zu Bloodborne. Ein Spiel, das anders gar nicht möglich wäre. Viel Spaß damit!

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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