DICE spricht über die Zerstörungen in Star Wars: Battlefront

Unterdessen lassen sich AT-ATs nicht frei steuern.

Im Gespräch mit Engadget hat sich DICE' Patrick Bach zu den möglichen Zerstörungen in Star Wars: Battlefront geäußert.

Bach zufolge geht man mit Battlefront in eine andere Richtung als mit Battlefield: „Als Marke formt Star Wars das, was wir tun", so Bach. „Es wird keine exzessiven Zerstörungen geben, nur weil wir das können. Im Vergleich von Battlefield zu Battlefront geht es darum, was man braucht und was man will."

„Wir nutzen Zerstörungen dort, wo es Sinn macht, wir wollen aber auch etwas erschaffen, was diesem Universum gerecht wird", heißt es außerdem.

Weiterhin wurde bekannt, dass sich die AT-ATs im Spiel nicht frei steuern lassen, sie bewegen sich vielmehr eigenständig.

Auf Reddit hat sich dazu der DICE-Mitarbeiter „DICE_TheBikingViking" wie folgt geäußert: „Das ist zu 100 Prozent eine Game-Design-Entscheidung und nichts anderes."

„Ich werde nicht ins Detail gehen - ich habe die Entscheidung nicht selbst getroffen -, aber denkt daran, dass völlige Freiheit nicht immer bedeutet, dass es auch Spaß macht."

Ob das wiederum für alle Spielmodi oder nur für den Walker-Assault-Modus gilt, ist derzeit unklar.

Star Wars: Battlefront erscheint am 19. November 2015 für PC, Xbox One und PlayStation 4.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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