Keine "Ironsights": Star Wars: Battlefront ohne Zielen über Kimme und Korn

ATSTs als spielbar bestätigt.

Entgegen dem universellen Standard in First-Person-Shootern wird es in Star Wars: Battlefront keine Ironsights geben, also wird nicht über Kimme und Korn geblickt, um größere Genauigkeit zu erzielen.

Dies geht aus Schilderungen von Executive Producer Patrick Bach gegenüber GamesRadar hervor.

"In Star Wars gibt es kein Kimme und Korn. Einige Gewehre haben Zielfernrohre, nicht aber Kimme und Korn."

Stattdessen wird in Battlefront eher aus der Hüfte geschossen, was durchaus Sinn macht, weil die Spieler je nach Geschmack und Spielsituationen zwischen Ego- und Schulterperspektive hin und her wechseln dürfen.

Folglich betont Bach auch die Unterschiede zwischen Battlefront und seinem militärischen Shooter Battlefield.

"Wir berücksichtigen nicht, was wir zuvor gemacht haben, denn ich glaube, das wäre respektlos den Fans gegenüber - und dem, was wir zu erreichen versuchen. Viele der Dinge, die ihr gesehen habt, haben nichts mit dem zu tun, was wir zuvor gemacht haben. Einige Features ähneln natürlich [unseren anderen Shootern], weil wir den bestmöglichen Shooter machen wollen. Aber allgemein haben wir versucht, etwas vollständig eigenständiges zu machen."

Star Wars: Battlefront wird keine Kampagne bieten, sondern einzelne Missionen, die man alleine oder im Koop angehen kann. Für gewöhnlich kommen die bis zu 40 Spieler auf 12 Mehrspielerkarten zusammen, einige von ihnen bieten Raum für gewaltige Schlachten, andere sollen auf intimere Gefechte ausgelegt sein.

Wie DICE mittlerweile bestätigte, werden auch die ATST-Walker spielbar sein.

Star Wars: Battlefront erscheint am 20. November.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel. test

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