EA hat seinen Geschäftsbericht für sein 4. Quartal 2014 (endete am 31. Mai) und das damit ablaufende Geschäftsjahr 2015 vorgelegt. Und auch einige Nutzungsstatistiken teilte es mit der Investoren. Über das Jahr allgemein und auch über Battlefield: Hardline zeigte sich CEO Andrew Wilson sehr zufrieden.

Im vierten Quartal stieg das Netto einkommen auf 395 Mio. Dollar gegenüber 367 Mio. im Vorjahreszeitraum, der gesamte Umsatz lag bei 1,18 Milliarden. Der gesamte Jahresumsatz 2014 belief sich auf 4,52 Milliarden, 940 Millionen Dollar mehr als noch im GJ 2014. Der Gewinn liegt für das Geschäftsjahr 2015 bei 875 Mio. Dollar gegenüber nur 8 Mio. im Vorjahreszeitraum.

Der Umsatz digitaler Güter stieg auf 614 Millionen Dollar, im Vorjahreszeitraum waren es noch 491 Millionen Dollar. Verpackte Güter brachten dem Unternehmen 571 Millionen Dollar Umsatz, das war im Vorjahreszeitraum mit 632 Millionen noch besser. Der kumulierte Quartalsumsatz stieg auf 1,185 Milliarden Dollar - im Vorjahreszeitraum waren es 1,123 Milliarden.

Einige weitere Daten und Zahlen:

EA bezeichnete sich als "weltweiten Publisher Nummer eins auf PlayStation 4 und Xbox One" und führt die Erfolge von Battlefield Hardline, Dragon Age: Inquisition, FIFA 15, NHL 15, Madden NFL 15, Battlefield 4 und FIFA 14 als federführend in der Entwicklung an.

Von Battlefield: Hardline gibt es leider keine Verkaufszahlen, dafür jedoch die Information, dass 30 Millionen Spielsitzungen abgehalten wurden. Dragon Age: Inquisition brachte es unterdessen seit Marktstart auf fast 200 Millionen Spielstunden.

Die Simpsons: Tapped out lockte im Geschäftsjahr monatlich 16 Millionen Spieler an, an den 1/10 Punkten, die Martin seinerzeit im Test zu Simpsons: Tapped Out gab, wird es nicht gelegen haben.

Im vierten Quartal kamen EAs Mobile-Spiele auf 165 Millionen aktive User.

In einer Telefonkonferenz mit Investoren, deren Inhalt auf Gamespot genauer nachzulesen ist, äußerte sich Andrew Wilson etwas weniger statistisch:

"Wir sind sehr froh darüber, wie sich [Battlefield: Hardline] bisher verkauft hat und, wichtiger noch, dass wir das Battlefield-Universum vielen neuen Fans näherbringen konnten."

Wie gesagt, genaue Verkaufszahlen bleibt er schuldig, lässt aber wissen, dass 80 Prozent der Verkäufe an Besitzer von PS4 und Xbox One gingen.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Deputy Editor - Eurogamer.de

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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