The Witcher 3: Herrinnen des Waldes - Süßer Pfad, Hansi finden und Stimme wiedergeben

The Witcher 3 Komplettlösung: Den Hinweisen auf die Hexen folgend muss Geralt tief in den Sumpf.

Diese Quest erhaltet ihr im Abschluss der vorhergehenden Mission „Die nilfgaardische Verbindung", wenn ihr in Hendriks Hütte Notizen über einige Hexen findet. Lest in eurem Inventar das Buch „Herrinnen des Waldes" (zu finden unter Quest-Gegenstände) und ihr erfahrt vom sogenannten Süßen Pfad und davon, warum er so heißt.

Schrein finden, der den Anfang des Süßen Pfades markiert

Die Markierung zeigt in den Südosten der Spielwelt, und zwar genau auf einen Punkt zwischen der Burg Krähenfels und dem Lager der nilfgaardischen Armee im äußersten Südosten. Auf dem Wasserweg ist er prima zu erreichen und man nimmt gleich noch einige nette landschaftliche Eindrücke mit. Direkt südwestlich der markierten Stelle ist ein Bootsanlegeplatz.

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Der Eingang zum Süßen Pfad.

Beim Eingang zu den Sümpfen angekommen seht ihr die Holzstatue einer Frau, die Plätzchen und andere Süßigkeiten als Halskette trägt. Benutzt eure Hexersinne und untersucht sie.

Folge dem Süßen Pfad mithilfe deiner Hexersinne

Lauft dann in Richtung Osten zum gelb markierten Kreis und aktiviert währenddessen die Hexersinne. Auf dem Boden seht ihr immer wieder Süßigkeiten liegen, fast so, wie es bei Hänsel und Gretel der Fall war, und an den Bäumen seitlich hängen ebenfalls welche.

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Mit den Hexersinnen folgt ihr der Spur in den Sumpf.

Folgt dieser Süßigkeitenspur (die zufällig den auf der Karte eingezeichneten Weg entlangführt). Es geht in Richtung Süden bis zu einer Stelle mit einigen Gebäuden, wo Geralt auf viele singende, ausgelassen wirkende Kinder trifft, die mit ihrer „Oma" hier draußen leben.

Der Ort wird als Waisendorf im Buckelsumpf mit Schnellreisepunkt auf der Karte verzeichnet. Aus den Kindern selbst ist nicht viel rauszubekommen, ebenso wenig wie aus der Oma. Sie erwähnt noch, dass einige ihrer Kinder verloren gegangen sind, aber das ist wohl nicht das Einzige, was hier nicht so ganz in Ordnung ist.

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Geh zur Hütte und sprich mit dem Jungen

In der markierten Hütte hat bereits die Oma Position bezogen und etwas dagegen, dass ihr auch nur eine Information aus dem Jungen Travik herausbekommt, der ängstlich in der Ecke steht. Auf die Frage nach Hansi antwortet er, es gebe ihn gar nicht, und die Oma jagt euch zum Teufel. Geht dann nach draußen und fragt die Kinder nach dem ominösen Hansi, aber sie erzählen euch nichts ohne Gegenleistung.

Verstecken spielen

Ihr könnt entweder mit ihnen Verstecken spielen: Nutzt eure Hexersinne und ihr seht viele rote Fußstapfen, die in verschiedene Richtungen führen. Ein Kind versteckt sich ganz plump im nördlichen Haus. Eines ist auf das verschlossene Gebäude mit dem kleinen Holzturm geklettert, aber wieder runtergesprungen und versteckt sich in einem Heuhaufen direkt neben diesem Gebäude. Das nächste Kind versteckt sich ebenfalls neben besagtem Gebäude, und zwar hinter einem Gebüsch. Das vierte und letzte Kind ist durch den Schlafbereich im südlichen Haus gerannt und durch das Fenster nach draußen gesprungen. Also sucht hinter der Behausung weiter und ihr findet es ein paar Meter abseits neben einem Strauch.

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Nutzt die Hexersinne und lasst euch nicht von solchen Dingen hier verwirren.

Alternativ könnt ihr auch auf das Versteckspiel verzichten, wenn ihr den Kindern einige Süßigkeiten aus eigenen Hexervorräten gebt. Im jeden Fall helfen sie euch nach einer dieser Handlungsoptionen, mit Hansis Freund Travik zu reden, indem sie die Oma von ihm weglocken. Ihr erfahrt, dass Hansi am Sumpfrand auf einer Wiese nahe eines komischen Baums zu finden sein soll.

Such mithilfe deiner Hexersinne im Sumpf nach Hansi

Lauft einfach die paar Meter östlich des Waisendorfes in den Sumpf hinein, besiegt die zwei Ertrunkenen und das Wasserweib, die dort Stellung bezogen haben. Sobald die Gegner Geschichte sind, wird die Quest aktualisiert und ihr sollt Hansis Fußspuren finden. Mit den Hexersinnen ist es kein Problem, die Abdrücke der kleinen Füße aufzuspüren. Folgt diesen dann in Richtung Norden und schlitzt weitere Ertrunkene auf, wenn sie euch überraschen.

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Hier wohnt Hansi.

Die Fußspuren führen weiter gut erkennbar durch den Sumpf, bis zu einem kleinen Bau, in dem sich Hansi wohl verkrochen hat. Lockt den kleinen Jungen mit der aschfahlen Haut und den großen Augen nach draußen, aber leider kann der Göttling - so nennt man seine Art - nicht sprechen. Seine Stimme wurde geraubt. Folgt dem kleinen Jungen, denn mehr bleibt euch ohnehin nicht. Wenn ihr in die Gruppe Ertrunkener hineinpoltert, versteckt er sich hinter einem Baum, bis ihr die Monster besiegt habt.

Hansi führt euch dann zu einem Rabennest, in dem etwas liegen soll, womit er seine Stimme wiederbekommt. Lauft rechts neben dem kleinen Fluss den Hang nach oben und springt vor dem Wasserfall auf die andere Seite. So gelangt ihr zum Krähennest, über dem einige Harpyien ihre Runden drehen. Um die kommt man nicht herum, will man das Nest plündern. Besonders wirkungsvoll gegen diese Biester ist Igni, das ihnen das Gefieder ansengt.

Weiter mit: The Witcher 3: Herrinnen des Waldes - Flüsterhügel, Geist im Baum; Ciris Geschichte: Flucht aus dem Sumpf.

Weiter mit: The Witcher 3: Prinzessin in Not.

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Um Hansis Stimme wiederzubekommen, muss Geralt zum Harpyien-Nest springen und klettern.

Nachdem die geflügelten Plagegeister aus der Welt sind, nehmt ihr die versiegelte Flasche sowie die Rabenfeder (wichtig für eine spätere Nebenquest) aus dem Nest und bringt sie nach unten zu Hansi. Allein das Öffnen der Flasche gibt dem kleinen Kerlchen seine Stimme wieder. Und er ist durchaus angetan davon, wie man hören kann.

Er berichtet, dass Ciri zum Waisendorf eilte, also könnten entweder die Kinder oder die Oma etwas wissen. Hansi bringt euch wieder zurück ins Dorf, und auf dem Weg dorthin müsst ihr noch mal einigen Gegnern die empfindlichen Stellen langziehen. Nach der Ankunft im Dorf bringt euch Oma schließlich vor einen geheimnisvollen Wandteppich in dem vormals abgeschlossenen Gebäude.

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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