The Witcher 3: Durchgeknallter Brandstifter, Im Kampf gefallen

The Witcher 3 Komplettlösung: Geralt muss einen Pyromanten stoppen und einen vermeintlich toten Bruder finden.

Einige letzte Aufträge in Weißgarten, dann kann es weitergehen in der Story.

Durchgeknallter Brandstifter

Diese Nebenquest erhaltet ihr bei Willis, dem zwergischen Schmied von Weißgarten. Seine Hütte ist im Süden des Dorfes und er hämmert schimpfend den lieben langen Tag auf den Amboss. Sein nicht ganz unbedeutendes Problem: Jemand hat seine Schmiede abgefackelt. Es schadet nichts, wenn Geralt nach dem Täter die Augen offenhält.

Such mit deinen Hexersinnen hinter der Schmiede nach Hinweisen auf den Brandstifter

Begebt euch hinter die Hütte des Schmieds und ihr findet linksseitig einige Fußspuren. Geralt entdeckt Zunderrückstände und schließt daraus, dass der Täter die Fackel auf das Dach warf und sich dann aus dem Staub machte. Folgt diesen Spuren und untersucht auch die nächsten, wo Geralt bemerkt, dass es ein großer Mann mit schweren Stiefeln gewesen sein muss.

Die Fußspuren führen zwischen einigen weißen Bäumen hindurch, wo Geralt einen Ort entdeckt, an dem der Täter schlampig seine Notdurft verrichtete. Weiter geht es in Richtung des Wassers, wo der Kerl seine Stiefel auszog, um seine Spuren zu verwischen. Lauft unter der kleinen Brücke hindurch und seht euch mit den Hexersinnen links am Ufer um, wo ihr nicht nur einen Haufen Fußspuren, sondern auch die dazugehörigen Stiefel entdeckt.

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Hier geht es weiter.

Die Fußspuren deuten auf Ertrunkene hin, und die anderen führen wieder zurück ins Dorf. Ein paar Meter weiter hinten fällt Geralt auf, dass der Täter leicht geblutet hat. Die Spur führt an der Taverne vorbei und links davon zu einem Wohnhaus. In diesen Haus endet sie vorerst.

Aber gleich in dem angrenzenden kleinen Stall trefft ihr einen Kerl namens Napp, links angeschlagen an die Wand gelehnt. Der Brandstifter wagt es, Geralt zu bestechen, was man akzeptieren kann, damit er davonkommt. Man erhält insgesamt 75 EXP, 20 Kronen und für den Schmied Willis nur die Ausrede, dass man den Täter nicht gefunden hat. Trotzdem steht er euch ab sofort als Händler und im Handwerk zum Verbessern eurer Ausrüstung zur Seite.

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Der Übeltäter hat sich durch die Blutspuren selbst verraten.

Entscheidet ihr dagegen, Napp auszuliefern, müsst ihr ihn entweder niederschlagen oder ihr wendet Axii an, woraufhin er benommen zum Schmied torkelt. Das Schlimme für ihn: Die Garnisonssoldaten finden das nicht so lustig und ab mit der Rübe. Eine sehr harte Strafe. Die Quest ist vorbei.

Belohnung: 50 EXP, 20 Kronen

Im Kampf gefallen

An der Anschlagtafel von Weißgarten hängt ein Zettel von einem gewissen Dune, der um Hilfe ersucht. Er hat sein Lager im zerstörten Dorf südöstlich von Weißgarten aufgeschlagen. Lauft nach Osten über die Klagebrücke und von dort aus nach Osten zum Flussübergang. Im zerstörten Dorf südöstlich davon hockt der Kerl neben einem Hund Husar.

Sein Bruder Bastien wird seit der letzten großen Schlacht vermisst, sagt er, und Geralt erklärt sich bereit, ihm bei der Angelegenheit zur Hand zu gehen. Dune will ihn auf einem Hügel nahe der Schlachtfelder treffen, wo der Bruder zuletzt gesehen wurde. Mal gucken...

Triff dich beim Schlachtfeld mit Dune

Er bricht sofort auf. Wer mag, kann sich an ihn dranhängen und ihm einfach nach Norden folgen. Ansonsten könnt ihr später den Treffpunkt aufsuchen. Sprecht mit Dune und er berichtet, dass sein Bruder einen mit Blumen bestickten Schild führte, den man einfacher erkennen könne inmitten all der Leichen, die auf dem Schlachtfeld noch liegen. Mal schauen, wie einfach das wird.

Suche nach temerischen Schilden mit aufgemalten kleinen Blumen

Es erscheint eine gelbe kreisrunde Markierung auf dem Schlachtfeld, die ihr absuchen könnt. Darin liegen viele Leichname, denen man alte Waffen und die eine oder andere Münze abknöpfen kann. Nutzt ihr die Hexersinne, seht ihr einen roten Schimmer um die temerischen Schilde herum. Untersucht eines und Dune wird sagen, ob es sich um seinen Bruder handelt.

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Sucht ein Schild nach dem anderen ab. Der Hund findet alsbald eine Spur.

Geht weiter die Schilde durch und der Hund Husar nimmt auf einmal die Witterung auf. Er verdrückt sich ins Unterholz und hinterlässt rote Spuren, denen man mit der Hexersicht prima folgen kann. Er führt euch zu einer Hütte, wo Bastien und ein Nilfgaardischer Soldat namens Rhosyn beisammen sitzen und Kriegsgeschichten austauschen. Ein auf den ersten Blick sehr merkwürdiges Bild.

Deserteur Rhosyn hat ihn vom Schlachtfeld gerettet und auch vor dem sicheren Tod. Nun ist es an Geralt zu entscheiden, ob der „Schwarze" Rhosyn mitkommen darf oder hierbleiben muss. Die Quest endet so oder so mit 25 Erfahrungspunkten, aber in dem einen Fall bleibt Rhosyn hier, sich praktisch selbst überlassen, und im anderen Fall schließt er sich den Brüdern an.

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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