The Witcher 3 ist erhältlich, dann kann CD Projekt ja jetzt über das bereits im Oktober 2012 angekündigte Cyberpunk 2077 sprechen, nicht wahr? Nun, ganz so einfach ist es nicht.

Im Gegenteil: Ihr müsst euch noch längere Zeit auf nähere Details zum Rollenspiel gedulden.

Wie CD Projekts CEO Adam Kicinski im Gespräch mit Reuters angibt, steht der Hexer noch etwas länger im Blickpunkt, während man sich von Cyberpunk 2077 einen größeren Erfolg erwartet.

„Wir hoffen und sind uns sicher, dass Cyberpunk kommerziell gesehen ein noch größeres Potential hat", sagt er. „Es ist aber noch zu früh, um darüber zu sprechen."

„Dieses Jahr und das nächste werden die Jahre des Witchers sein."

Unterdessen glaubt er auch, dass das Studio nach The Witcher 3 mit andern Augen gesehen wird.

„Die Verkaufszahlen des dritten Teils werden sehr viel höher sein als bei unseren vorherigen Spielen. Wir haben den Mainstream erreicht", erklärt er. Man werde CD Projekt künftig anders betrachten - wie das Unternehmen in der Zeit vor der Veröffentlichung von The Witcher 3 war und wie es sich danach entwickelte.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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