Remedy-Chef Matias Myllyrinne wechselt zu Wargaming

Hat keine Auswirkungen auf Quantum Break.

Remedy-Chef Matias Myllyrinne verlässt das finnische Entwicklerstudio nach 15 Jahren in Richtung Wargaming.

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Wie er in einem offenen Brief schreibt, sei es für ihn „an der Zeit, weiterzuziehen". Er möchte „ein weiteres Abenteuer starten".

„AAA hat mir immer Spaß gemacht, aber ich fragte mich selbst, wann ich zuletzt etwas wirklich Neues gemacht habe. Ich glaube, das war ein Slogan auf einem kitschigen Poster einer Fluglinie, das ich am Flughafen Heathrow gesehen habe, aber es blieb mir im Gedächtnis", erklärt er im Gespräch mit GamesIndustry.

„Ich liebe Helsinki und es wird immer mein Zuhause bleiben, aber ich glaubte, dass ich einen Tapetenwechsel brauche. Als Kind lebte ich rund um die Welt und das hier war die längste Zeit, die ich jemals an einem Ort verbrachte. Zypern, wo Wargamings HQ liegt, scheint ein angenehmer und einladender Ort zu sein."

Weiterhin versichert er, dass sein Abschied keinen Einfluss auf Remedys Quantum Break haben wird. Die Verschiebung auf 2016 habe einzig und alleine mit dem Timing der Veröffentlichung und der Marketingstrategie zu tun, nichts mit irgendwelchen spielerischen Problemen. Man wollte unter anderem einfach das prall gefüllte Weihnachtsgeschäft umgehen.

Dass die Entwicklung von Quantum Break normal weiterläuft, versicherte darüber hinaus auch Microsoft in einem Statement.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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