Die Batman-Arkham-Saga - Was bisher geschah...

Heilige Gedächtnisstütze, Batman!

Wenn Rocksteady am 23. Juni seine Arkham-Trilogie abschließt, haben Fans der Reihe viel zu rekapitulieren. In bisher drei Spielen über fast sechs Jahre hinweg hat sich einiges an Ereignissen und Wendungen angesammelt, die den Stand von Batmans Universum ordentlich durchrüttelten. Vielleicht habt ihr vieles von dem, was passierte, nicht mehr so ganz parat, vielleicht habt ihr einen Titel ausgesetzt - oder ihr wollt im Vorfeld von Arkham Knight einfach noch mal in Erinnerung daran schwelgen, was bisher geschah. Deshalb hier unsere konzise und auf das Wesentliche runtergedampfte Zusammenfassung der Ereignisse bis hier hin. Und nicht, dass das nicht aus der Einleitung klar geworden wäre, aber: SPOILER!

Batman: Arkham Origins

Bauten die ersten beiden Spiele, Arkham Asylum und Arkham City, noch aufeinander auf, erzählte Warner Bros. Montreal mit Arkham Origins die Entstehungsgeschichte der irren Klapsmühle (ich weiß, kein wahnsinnig politisch korrektes Synonym für eine Nervenheilanstalt, aber wenn das Wort jemals ins Schwarze traf, dann hier), die später über Jahre hinweg die Superkriminellen Gothams beherbergen sollte. Fünf Jahre vor den Geschehnissen von Arkham Asylum angesiedelt, ist Batman noch recht frisch im Superhelden-Business, genau genommen erst im zweiten Jahr seiner Geheimexistenz.

Weder die Polizei um den korrupten Gordon-Vorgänger Loeb noch die Unterwelt weiß so richtig, womit sie es zu tun haben. Hoch im Kurs steht die Fledermaus so oder so bei keiner der beiden Parteien. Die Seite des Gesetzes sieht ihn bestenfalls als übergeschnappten Selbstjustiziar und schlimmstenfalls als eine weitere der langen Reihe an kriminellen Bedrohungen - so oder so sähe sie ihn lieber hinter Gittern. Aber es ist die Unterwelt, die an Heiligabend vereint zur Tat schreitet, als der Gangsterboss Black Mask (hinter dessen Maske sich der reiche Unternehmer Roman Sionis verbirgt), nach einem von ihm angeheizten Aufstand im Blackgate Gefängnis und dem Mord an Commissioner Loeb 50 Millionen Dollar Kopfgeld auf das muskulöse, nachtschwarze Problem wirft. Acht Killer machen sich daraufhin auf die Jagd nach Bruce Waynes Alter Ego.

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Grund, an der Basis zu rütteln, sah Rocksteady in bisher drei Spielen nicht. Der Erfolg gibt ihnen Recht.

Deathstroke, Killer Croc, Shiva, Electrocutioner, Copperhead, Firefly, Deadshot und Bane wollen sich die Belohnung unter den Nagel reißen - und zu allem Überfluss ist auch das Sondereinsatzkommando der Polizei dem Angebot gegenüber nicht abgeneigt. Alle treffen an verschiedenen Stellen der Geschichte auf Batman und fordern ihn zum Kampf, während sich die Fledermaus an die Spuren seines neuen Erzfeindes heftet. Die Ermittlungen führen ihn zunächst zum Penguin und auf dessen Schiff The Final Offer, von dem aus der kurz gewachsene Bösewicht sein krummes Geschäft betreibt. Von ihm erfährt der weltbeste Detektiv, dass Black Mask gerüchteweise in seinem Penthouse ermordet worden sei und die Polizei nun ihn verdächtige.

Die Fledermaus macht sich sofort an den kolportierten Tatort auf, untersucht ihn und begibt sich mit einem Sack voller Informationen zum Polizeirevier Gothams. Hier ist ihm nicht einmal James Gordon wohlgesonnen, zu dieser Zeit "nur" Captain der Polizei. Auch er ist sich nicht sicher, was Batmans Motive angeht. Dieser hackt sich unterdessen in die Kriminaldatenbank ein und folgert: Bei der angeblichen Black-Mask-Leiche in dem Apartment handelt es sich nicht um Roman Sionis' kriminelles Alter Ego, sondern um seinen Doppelgänger. Der Mörder, bei dem es sich allem Anschein nach um ein bisher unbeschriebenes Blatt namens "Joker" handelt, hat den echten Sionis in seiner Gewalt, um an sein Vermögen zu kommen. Mit diesen Geldmitteln waren es nicht nur "Peanuts", 50 Millionen Dollar Kopfgeld auf den dunklen Rächer auszusetzen, auch Black Masks Schläger tanzen nun nach der Pfeife des bösen Clowns.

Batman spürt den Joker und die verbliebenen Killer schließlich im Gotham Royal Hotel auf, das die Bösewichte neben einigen anderen Hochhäusern mit reichlich Sprengstoff verziert haben. Batman besiegt hier mithilfe des von Alfred informierten Gotham PD Bane, der in einem Hubschrauber flieht und zum Abschied mit einem Raketenwerfer auf den Joker schießt, dessen Faxen er sichtlich dicke hat. Von der Druckwelle wird Batmans frisch gebackener Erzfeind vom Balkon geschleudert, allerdings von Batman im letzten Moment gerettet, der ihn in Polizeigewahrsam übergibt. Im Blackgate-Gefängnis wird er schließlich von einer gewissen Dr. Harleen Quinzel betreut.

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Immer wieder bestach die Serie durch fantastische Sprecher: Über Nolan Norths englischen Akzent mag man denken was man will, aber erkannt hätte ihn von selbst wohl niemand.

Einen erledigten Killer später - Fireflys Angriff auf die Pioneer Bridge endet für den Zündler alles andere als gut - gelingt es dem Joker, die Kontrolle über das Blackgate-Gefängnis an sich zu reißen. Zusammen mit James Gordon, der langsam Vertrauen in Batman gewinnt, macht sich der dunkle Rächer daran, dem Joker und Bane ein für allem Mal das Handwerk zu legen. Beim letzten Gefecht spielen die ein grausames Spiel mit Batman, um seinen Ehrencode, niemanden zu töten, auf die Probe stellen: Banes Herzschlag ist an einen Generator gekoppelt, der, wenn er voll aufgeladen ist, dem Joker einen tödlichen Stromstoß versetzt.

Batman tötet also entweder Bane oder der Joker stirbt durch sein Versagen. Doch die beiden haben nicht mit dem Genie der Fledermaus gerechnet, die Banes Herz mit seinen elektrifizierten Handschuhen vorübergehend zum Stehen bringt, um den Joker zu täuschen. Schließlich nimmt Batman den bizarren Gaukler mit dem schlimmen Sinn für Humor in der Gefängniskapelle gefangen. Die Ereignisse dieser Nacht veranlassen den Aktivisten Quincy Sharp dazu, für die Wiedereröffnung der berüchtigten psychiatrischen Klinik für kriminelle Geisteskranke zu werben: Arkham Asylum.

Batman: Arkham Asylum

Fünf Jahre später ist es ein scheinbar ganz normaler Arbeitstag für Batman, der soeben mal wieder den Joker dingfest gemacht hat und den wahnsinnig gackernden Witzbold mit dem Batmobil ins Arkham Asylum kutschiert. Hier gastiert aktuell eine ganze Menge Schläger aus dessen Gang, nachdem das Blackgate-Gefängnis nach einem Brand vorübergehend unbewohnbar war. Kein Zufall, wie sich herausstellen sollte, und auch die Fledermaus riecht den Braten, als sie darauf besteht, Joker bei der Aufnahme zu begleiten. Mithilfe von Harley Quinn, die in den Geschehnissen von Arkham Origins noch als Psychiaterin Harleen Quinzel auf den Joker traf, ihm aber rettungslos verfiel, übernimmt Batmans Nemesis die Kontrolle über die Hochsicherheitsanlage und nimmt zu allem Überfluss auch den mittlerweile zum Commissioner beförderten Gordon als Geisel.

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Stealth-Momente wie dieser sind nicht allzu häufig. Ist Vorsicht geboten, macht es sich die Fledermaus vornehmlich auf Gargoyles in der Höhe bequem, um die Lage auszukundschaften - ansonsten sucht sie die direkte Konfrontation.

Eine etwaigen Stürmung des Asylums durch die Behörden unterbindet der Joker mit Bombendrohungen, überall in Gotham habe er Sprengkörper versteckt, die er zünden werde, wenn außer Batman noch jemand die Anlage betritt. Auf der Suche nach Gordon wird der dunkle Rächer Scarecrows Furcht-Gas ausgesetzt und erfährt fürchterliche Halluzinationen eines toten Gordon und seiner verstorbenen Eltern. Als Batman das Gift neutralisiert, findet er Harley Quinn und befreit Gordon aus ihrer Gewalt. Batman findet heraus, dass Joker die Ärztin des Asylums, Dr. Penelope Young, dazu zwang, am dort inhaftierten Bane Experimente mit Venom und dessen verbesserter Version Titan durchzuführen. Als der Bösewicht das Versuchskaninchen von der Leine lässt, entbrennt ein Kampf, den Batman für sich entscheiden kann.

In einem Vorposten der Batcave in der Nähe des Asylum folgert Batman, dass der Joker sich absichtlich von ihm hat fangen und in die Anstalt bringen lassen, um Zugang zu Dr. Young und ihrer Titan-Forschung zu erhalten. Die Ärztin wollte mit der Droge bewerkstelligen, dass ihre Patientin auch strapaziöseste Therapien noch durchstehen. Joker wollte das Mittel allerdings nutzen, um seine Schläger damit zu einer nahezu unbesiegbaren Armee zu mutieren. Er finanzierte insgeheim sogar Youngs Forschung, doch nachdem diese sich wenig kooperativ zeigte, als sie dies herausfand, entschied sich der Joker, Arkham Asylum zu übernehmen. Nach einem Nervengas-Angriff durch Scarecrow, bei dem Wayne noch einmal die Ermordung seiner Eltern miterlebt, gelingt es ihm, die Titan-Formel zu zerstören, allerdings stirbt Young in einer durch den Joker herbeigeführten Explosion, woraufhin sich der Clown die letzten fertiggestellten Titan-Kanister unter den Nagel reißt.

Nach einem Kampf mit Harley Quinn erfährt Batman in der Befragung, dass der Joker es dennoch geschafft hat, irgendwo in Arkham Titan nachzuproduzieren. Batman findet jedoch heraus, dass sich mit gewissen Sporen aus der Kanalisation ein Gegenmittel synthetisieren lässt. Einziger Haken an der Sache: Dort lebt auch Killer Croc. Während er sich dorthin aufmacht, erhält Poison Ivy vom Joker eine gewaltige Dosis Titan, durch die ihre Pflanzen Arkham zu überwuchern drohen. Eine weitere Scarecrow-Attacke später will Batman Dr. Cranes vermummte Nebenidentität endgültig dingfest machen. Killer Croc kommt ihm in den Abwasserkanälen aber zuvor und nimmt den Lumpensack scheinbar mit in einen nassen Tod. Anschließend sammelt Batman genau eine Dosis des Gegengifts, bevor er Killer Croc das Handwerk legt.

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Vor allem Mark Hamill glänzte in der Rolle des Jokers.

Zurück in der Anstalt geht es als nächstes Poison Ivy an den Kragen, deren mutierte Pflanzen mittlerweile zu einem gewaltigen Problem geworden sind. Anschießend macht sich Batman zum Besucherzentrum auf, wo Joker Commissioner Gordon einen Titan-gefüllten Giftpfeil verabreichen will. Batman springt jedoch in die Schussbahn und widersteht der Transformation. Daraufhin injiziert sich der Joker selbst eine Dosis und fordert Batman zu einem Kampf der Titan-mutierten Freaks heraus. Batman sieht keine andere Möglichkeit, als sich das aus den Kanalisationssporen synthetisierte Gegengift zu spritzen. Den resultierenden ungleichen Kampf entscheidet der dunkle Rächer für sich, indem er sich Explosivgel auf seine Faust spritzt und den Joker damit K. O. schlägt.

Als der Joker besiegt ist, übernimmt das Gesetz wieder die Anstalt, während die Titan-mutierten Insassen sich in einem schmerzvollen Vorgang wieder zurückverwandeln. Mit einem Notruf, dass Two-Face gerade die National Bank ausgeraubt habe, endet das Spiel, als sich Batman zum nächsten Abenteuer aufmacht. Nicht allerdings, ohne nach den Credits noch eine Hand zu zeigen, die sich einen im Meer treibenden Kasten Titan greift.

Arkham City

Ein Jahr nach den Ereignissen von Arkham Asylum ist der ehemalige Direktor der Anstalt, Quincy Sharp, mittlerweile Bürgermeister von Gotham, weil er die Niederschlagung des durch den Joker ausgelösten Aufstandes geschickt als seinen eigenen Verdienst verkaufte. In dieser neuen Machtposition beschloss er die Schließung von Blackgate und Arkham Asylum, um die schlimmsten Slums von Gotham City in einen einzigen Gefängniskomplex namens Arkham City umzuwandeln, in dem fortan die Superkriminellen ihr Dasein fristen sollen.

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Catwomans Talente waren in Arkham City ebenfalls gefragt.

Psychiater Hugo Strange wird zum Chef der Anlage berufen und setzt in Arkham City seinen Willen mithilfe der paramilitärischen Organisation Tyger Security durch. Innerhalb der Mauern des heruntergekommenen Viertels dürfen die Insassen tun und lassen, was sie wollen, so lange sie nicht zu fliehen versuchen. Über den Joker, der dort ebenfalls einsitzt, hört man unterdessen gerüchteweise, dass er an einer tödlichen Krankheit leiden soll, die möglicherweise durch seinen Titan-Genuss während der Arkham-Asylum-Geschehnisse ausgelöst wurde. Bruce Wayne beäugt das Projekt, dessen Straßen schon jetzt wieder die üblichen Gangs unsicher machen, skeptisch und spricht sich auf einer Kundgebung öffentlich dagegen aus, als er plötzlich von Tyger-Security-Leuten gefangen genommen und in Arkham City eingesperrt wird.

Hugo Strange gibt Wayne zu verstehen, dass er um seine Geheimidentität als Batman weiß. Wayne entkommt aus dem Gewahrsam des Psychiaters und lässt sich von Alfred per Batwing seine Ausrüstung über Arkham City abwerfen. Er macht sich daran, Stranges Pläne zu durchkreuzen, der sich auf etwas vorbereitet, dass er nur "Protokoll 10" nennt. Zunächst durchkreuzt er Two-Faces-Pläne, Selina Kyle alias Catwoman im Gerichtssaal zu ermorden. Es stellt sich aber heraus, dass ihr auch jemand anderes nach dem Leben trachtet: Ein Scharfschütze im Auftrag des Jokers verfehlt sie aber nur knapp. Im Sionis-Stahlwerk macht sich Batman auf die Suche nach seiner Nemesis, auch weil er sich erhofft, dass der Joker mehr über Protokoll 10 weiß. Doch Batman gerät vorübergehend in Gefangenschaft und wird durch eine Bluttransfusion des Jokers mit derselben Titan-Folgekrankheit angesteckt, die den bösen Gaukler langsam, aber sicher tötet. Auch die Blutreserven in Gothams Krankenhäusern habe er verseucht.

Batmans neue Priorität: ein Heilmittel zu finden, um sich und unzählige Unschuldige zu retten. Mr. Freeze arbeitete zuletzt an einem solchen Wirkstoff, befindet sich nun aber in der Gewalt des Pinguins. Bei der Befreiung erledigt Batman den riesenhaften Solomon Grundy und entgeht nur knapp einem Tod durch einen Haiangriff. Der befreite Mr. Freeze verrät Batman, dass das Heilmittel zwar fertig sei, aber extrem instabil. Batman folgert, dass Ra's al Ghul's Blut das Serum stabilisieren könnte. In dessen Versteck in den verlassenen U-Bahn-Schächten trefft ihr auf seine ehemalige Geliebte und Ra's Tochter Talia. Batman ist nicht ganz ehrlich, als er ihr sagt, er sei gekommen, um seinen Platz an ihrer Seite und als Nachfolger von Ra's al Ghul einzunehmen, immerhin steht der Kodex der League of Shadows in krassem Gegensatz zu seiner eigenen Philosophie, niemanden zu töten.

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Man darf gespannt sein, welche neuen Gadgets sich Rocksteady für den vierten Teil einfallen lässt - oder wie sie für bekannte neue Anwendungsbereiche finden.

Batman besteht die Dämonenprüfung und erhält Zugang zu Ra's, wo er seine Täuschung gesteht und gegen seinen ehemaligen Mentor kämpfen muss. Nachdem dieser droht, seine eigene Tochter zu töten, um Batman zum Mord zu zwingen, schaltet dieser ihn durch einen betäubenden Batarang aus. Talia entsagt ihrem Vater wutentbrannt und Batman bekommt Ra's Blutprobe. Diese wird ihm unglücklicherweise wenig später von Harley Quinn abgejagt, die sich davon eine Rettung des Jokers verspricht. Als Batman zu seinem Erzfeind zurückkehrt, erfreut dieser sich schon wieder bester Gesundheit. Während des resultierenden Kampfes läuft Stranges Countdown für Protokoll 10 aus - das sich als Plan herausstellt, die Kriminalität in der Stadt zu bekämpfen, indem Tyger-Truppen und Raketenschläge von Stranges Basis im Wonder Tower alle Insassen von Arkham City töten.

Eine der Raketen unterbricht den Kampf zwischen Joker und Batman. Als die Fledermaus wehrlos unter den Trümmern liegt, hält Talia den Joker davon ab, ihm ein Ende zu machen, indem sie ihm Unsterblichkeit verspricht. Bevor die beiden die Szene verlassen, signalisiert Talia Batman, dass sie einen Peilsender trägt. Catwoman befreit anschließend Batman, der nun vor der Wahl steht, den Massenmord an den Arkham-Bewohnern zu verhindern oder Talia und Joker zu folgen. Alfred und Oracle überzeugen ihn, zunächst Protokoll 10 zu stoppen. Dies gelingt ihm auch, als in der Konfrontation mit Strange erneut Ra's auftaucht, Strange ersticht und sich als der Kopf hinter Arkham City, Stranges Aufstieg und auch Protokoll 10 zu verstehen gibt. Immerhin stellt der Tod all der Verbrecher für ihn ein adäquates Mittel dar, die Welt zu verbessern.

Als Strange mit seinem letzten Atemzug "Protokoll 11" aktiviert, die Selbstzerstörung des Wonder Tower, stürzen Batman und Ra's aus dem Turm. Ra's entzieht sich seiner Rettung aber, indem er sich selbst mit seinem Säbel durchbohrt. Nun macht sich Batman an die Rettung Talias. Am Monarch Theater fordert ein scheinbar gesunder Joker die Herausgabe des Heilmittels, während er Talia eine Waffe an den Kopf hält. Dieser gelingt es jedoch, ihn zu überwältigen und trotz Batmans Protesten zu töten. Talia eröffnet Batman, sie habe Harley Quinn das Heilmittel wieder abgenommen, bevor es beim Joker ankam. Als Batman klar wird, dass es sich bei dem augenscheinlich gesunden Joker um einen Doppelgänger gehandelt hat, erschießt der wahre und immer noch schwerkranke Joker Talia hinterrücks, die in Batmans Armen stirbt. Der Doppelgänger erhebt sich daraufhin wieder und gibt sich als Clayface zu erkennen. Als Batman auch ihn unschädlich macht, sprengt Joker den Boden, woraufhin Batman in Ra's Versteck direkt bei der Lazarusgrube hinabstürzt.

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Die Fledermaus kann gerade noch verhindern, dass der Joker die Grube nutzt, um sich zu heilen. Als Batman überlegt, ob er Joker nach allem was geschah und allem Unglück, das er noch verursachen könnte, die Heilung doch verabreichen sollte, greift Joker ihn von hinten an, wobei die Ampulle zerbricht. Batman offenbart dem sterbendem Joker, dass er ihm trotz allem die Heilung gegeben hätte, worüber der Joker lachen muss, bevor er seinen letzten Atemzug tut.

Batman: Arkham Knight erscheint am 23. Juni. Wie sich der Titel bei unserem Erstkontakt schlug, entnehmt ihr unserer Vorschau zu Batman: Arkham Knight.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

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Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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