The Witcher 3: Die Nebelinsel

The Witcher 3 Komplettlösung: So findet der Hexer auf der versteckten Insel endlich seine Ziehtochter Ciri.

Der Start dieser Hauptquest findet parallel zu „Waffenbrüder" statt. Und das nicht umsonst: Rekrutiert erst alle Verbündeten, die ihr in der großen Schlacht von Kaer Morhen an eurer Seite wissen möchtet. Denn diese beginnt direkt nach Abschluss von „Die Nebelinsel". Erledigt vorher alles, was mit den Schlachtvorbereitungen zu tun hat, sonst gibt es kein Zurück mehr.

Die Quest beginnt damit, dass ihr euch auf ein Boot begebt, egal wo. Das Ziel liegt auf der Insel Undvik im Südwesten von Skellige. Im Lauf der Nebenquests „Der Herr von Undvik" oder „Ein meisterlicher Rüstungsschmied" wart ihr schon mal hier. Habt ihr im Norden Undviks den Hafen freigeschaltet, könnt ihr mit dem Boot per Schnellreise dorthin.

Der markierte Punkt an der Küste Undviks deutet auf einen dichten Nebel, in den ihr hineinfahren müsst. Es erscheint sogar eine Nachricht, die wie folgt lautet: „Du näherst dich einem zentralen Punkt der Spielgeschichte und solltest deinen Spielstand jetzt manuell speichern". Dem ist nichts hinzuzufügen.

Folge dem Glühwürmchen

Im neuen Gebiet angekommen ist es eure erste Aufgabe, dem Glühwürmchen zu folgen. Fahrt zur Sicherheit lieber langsam zwischen den Schiffstrümmern und Felsen entlang, zumal die Sicht nicht gerade klar ist. Außerdem greifen auf dem Weg immer wieder Sirenen an, aber bedenkt, dass Geralt seine flotte Armbrust auch im Sitzen benutzen kann. So erspart ihr euch unnötige Schwierigkeiten.

Das Glühwürmchen bringt euch zu einem Strand dieser nirgendwo auf einer Karte verzeichneten Insel. Verlasst das Boot und folgt dem leuchtenden Helferlein, während Neblinge und Tangalore euch angreifen. Das Glühwürmchen indessen führt euch zu einer auffälligen Hütte, deren Tür leider verschlossen ist.

Drinnen verrät sich jemand durchs Niesen und ihr erfahrt, dass es sich um Schiffbrüchige handelt, die sich hierher gerettet haben. Die Tür wollen sie nur dann öffnen, wenn ihr ihre drei verschwundenen Kameraden findet: Ivo, Gaspard und Ferenc.

Ivo suchen

Der Erste von ihnen ist nicht schwer zu finden. Ziemlich genau nördlich der Hütte, bei der ihr beginnt, findet ihr einen steinernen Bogen. In der Nähe müsst ihr sowohl Harpyien als auch Sumpfschrullen bekämpfen. Nachdem alle Gegner aus der Welt sind, bricht sich Ivo beim Versucht, nach unten zu klettern, das Genick. Na toll...

Gaspard suchen

Lauft von eurer derzeitigen Position aus nach Westen und bleibt immer auf dem Hauptweg - schon von Weitem lässt sich inmitten der Nebelschwaden ein Leuchtturm erkennen. Geht genau dorthin. Klettert drinnen alle drei Leitern hoch, bis ihr den körperlich und geistig sichtlich ausgelaugten Gaspard an einer Truhe lehnen seht. Er schließt sich euch an und ihr müsst ihn zum Haus eskortieren.

Vom Leuchtturm aus geht es Richtung Südosten. Sollte Gaspard dabei einschlafen, müsst ihr ihn lediglich einmal oder zweimal ansprechen, schon rappelt er seinen müden Körper wieder auf und folgt euch. Habt ihr ihn bei seinen Leuten abgeliefert, fehlt nur noch einer.

Ferenc suchen

Marschiert von der Hütte aus nach Südwesten. Am Zielort angekommen findet ihr leider nur noch Ferencs Leiche, die einem Bies zum Opfer fiel. Das Ungetüm wird euch sicher angreifen, bevor ihr den Leichnam mit dem Hexersinnen untersuchen könnt. Tut das im Anschluss und ihr habt den Verbleib aller drei Leute geklärt.

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Kehrt zum Haus zurück, wo Geralt endlich, nach unzähligen Stunden und Spuren, nachdem er die kompletten nördlichen Königreiche umgekrempelt hat, seine Ciri in die Arme nehmen kann.

Nutzt die folgenden Minuten der Ruhe, um ihr alle Fragen zu stellen, die Geralt unter den Nägeln brennen. Im Anschluss müssen beide von der Insel fliehen und tun das mithilfe eines Portals. Ihr kommt direkt in Kaer Morhen heraus und die neue Hauptquest startet automatisch: „Die Schlacht von Kaer Morhen".

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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