Nach dem Digital Event: Iwata versichert, dass Nintendo das Feedback der Spieler ernst nimmt

Update: Ist 'keine Entschuldigung', sagt Fils-Aime.

Update (18.06.2015): Der Tweet von Satoru Iwata war laut Nintendos Reggie Fils-Aime nicht als Entschuldigung zu verstehen.

“Es war keine Entschuldigung. Es war kein Statement zu den Inhalten, die wir gezeigt haben. Im Grunde wollte er sagen, dass wir euch zuhören“, sagt er gegenüber Polygon.

„Mr. Iwata ist in Japan und versucht den Kunden in Japan dabei zu helfen, dass sie verstehen, was auf der E3 passiert“, fügt er hinzu. „Die korrekte Übersetzung seiner Nachricht war: 'Danke für euer Feedback. Wir hören euch und wollen weiterhin euren Erwartungen gerecht werden.' Das war im Grunde seine Message.“

Ihm zufolge ist es bei Nintendo oftmals so, dass die Leute die vorgestellten Spiele von Nintendo besser zu schätzen wissen und verstehen, sobald sie sie in den Tagen und Monaten danach selbst spielen konnten.

Originalmeldung (17.06.2015): Die vor Entgeisterung sprühenden Reaktionen der Big-N-Fans zum gestern abgehaltenen Digital-Event nahm Nintendo-Präsident Satoru Iwata zum Anlass, auf Twitter ein bisschen Sonnenschein zu verbreiten.

"Wir nehmen die Meinungen zum diesjährigen Digital-Event ernst und werden daran arbeiten, eure Erwartungen besser zu erfüllen", so Iwata über den offiziellen Firmen-Twitter-Account (via Cheesemeister).

Nintendos witziger Muppets-artiger Auftritt gestern konnte die vielen Fragezeichen nicht geradebiegen: kein Zelda U zu sehen, kein großes Mario (in einem Jahr, wo der Klemper seinen 30. Geburtstag feiert), ein Animal-Crossing-Brettspieldings für Wii U, das aussieht wie Mario Party, ein Koop-Metroid auf dem 3DS ohne Samus, ein Koop-Zelda, Mario Maker und einige weitere Titel, die sicher nicht schlecht werden. Trotzdem, Begeisterung sieht anders aus.

Immerhin: Es gibt ein Dezember-Release-Datum für Xenoblade Chronicles X und die Gewissheit, dass noch dieses Jahr ein neues Star Fox (in Zusammenarbeit mit Platinum Games) kommt.

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Über den Autor:

Sebastian Thor

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Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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