Doom 4 ähnelte zu sehr anderen Shootern

Deswegen der Reboot.

2008 wurde erstmals Doom 4 angekündigt, 2013 warf man das Spiel dann komplett über den Haufen und begann von vorne.

Die Gründe dafür waren bislang unklar, aber Bethesdas Pete Hines gab nun an, dass Bethesda der Ansicht war, Doom 4 würde zu sehr anderen Shootern ähneln.

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„Für uns war es nicht Doom genug, daher mussten wir es verwerfen und von vorne beginnen", so Hines. „Ihr könnt vermutlich eure Augen schließen und euch ein 'Call of Doom' oder 'BattleDoom' vorstellen. Aber gleichzeitig bekommt man irgendwann das Gefühl, dass es eben nicht Doom ist, es spielt sich lediglich wie ein anderes Franchise mit einem Doom-Anstrich."

Das Spiel sei zu langsam gewesen und vertraute zu sehr auf Elemente, die man eher aus anderen Shootern kennt.

„Der Kampf fühlte sich an, als würde er nicht dazugehören", erklärt er. „Manchmal erwischte man sich fast selbst dabei, in Deckung zu gehen und Dinge aus anderen Shootern zu probieren, was für sie womöglich in Ordnung wäre, aber bei Doom fühlt es sich einfach nicht richtig an."

Doom erscheint 2016 für PlayStation 4, Xbox One und PC.

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Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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