Sony hätte The Last Guardian vermutlich eingestellt, wenn die Fans nicht ständig danach gefragt hätten

Man brauchte einen guten Grund, um weiterzumachen.

Sony hätte The Last Guardian laut Shuhei Yoshida „vermutlich" eingestellt, wenn die Fans nicht ständig danach gefragt hätten.

Wie er in der neuesten Ausgabe der Edge (via Videogamer) angibt, sei es „sehr, sehr schwierig" gewesen, das Spiel von der PS3 auf die PS4 zu bringen. Man sei sich nicht sicher gewesen, ob man das Spiel „überhaupt realisieren" könne.

„Abgesehen von den technischen Problemen war das Spiel noch in einer frühen Entwicklungsphase. Wir brauchten also einen wirklich guten Grund, um damit fortzufahren und es auf die PS4 zu bringen."

"Wir glaubten an die Vision von Ueda-san, er selbst, die Kernteams und auch ich wollten es wirklich umsetzen. Und dass so viele Leute danach gefragt haben, war ein großer Ansporn für uns, mit der Entwicklung fortzufahren."

Aber hätte man es wirklich eingestellt? „Wenn niemand mehr danach gefragt hätte, hätten wir das vermutlich getan", so Yoshida.

Als Veröffentlichungstermin für The Last Guardian gab man auf der E3 das Jahr 2016 an - hundertprozentig versichern will man das allerdings derzeit noch nicht.

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Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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