Meine kleine Obsession: Ein Guide zum Sammeln von Retro-Spielen

Handhabt es wie alles im Leben: macht es richtig.

Retro-Spiele sind etwas Wundervolles. Sei es, um eine andere Ära des Gamings neu zu erfahren, solltet ihr damals zu jung oder einfach noch nicht im Medium gewesen sein, oder um das haptische Glück eines Stücks Kindheit neu in den Händen zu halten. Und mit eBay, Amazon und ein paar anderen Anlaufstellen ist es heute gleichzeitig weit einfacher und schwieriger, Spiele und Konsolen zu horten, als es je zuvor war. Einfacher, weil es praktisch kein Spiel in den letzten fünf Jahren gab, das mir einfiel, egal wie alt es war, das ich nicht praktisch sofort hätte kaufen können. Schwieriger, weil es dadurch auch viel leichter für die Händler geworden ist zu wissen, was sie in der Hand haben und was es wert sein könnte.

Börsen und Flohmärkte

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In Deutschland ist es besonders schwierig, da es zum einen kaum eine Kultur des Flohmarktes gibt, im Gegensatz zu den überall präsenten Swap Meets in den USA beispielsweise, und zum anderen, da selbst hier Verkäufer oft genug vorher erst gucken, was sie für ein Spiel oder Gerät nehmen sollten. Es gibt den Moment, dass man ein Radiant Silvergun auf einem Flohmarkt in einer Grabbelkiste findet, aber es ist so rar, dass ich in zwanzig Jahren keine Handvoll solcher Erlebnisse hatte. Etwas besser, weil reichhaltiger sind Retromessen wie zum Beispiel die nächste in Bochum am 12.9.2015, andere Termine für Retro-Gaming-Messen findet ihr auf retroboerse.de. Hier mischen sich Profis und Gelegenheitssammler, ihr findet teilweise absolut brillante Dinge, auch Memorabilien wie alte Zeitschriften, Werbeartikel, Figuren und mehr, aber rechnet nicht damit, dass sie verschleudert werden. Gute Ware zu fairen Preisen ist hier meist das Motto, ein wenig Feilschen gehört dazu und vor allem Kenntnisse, was etwas wert ist. Nehmt ein Smartphone mit und gleich die Preise auf eBay ab.

Second-Hand-Läden

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In allen großen Städten gibt es sie irgendwo, die An- und Verkauf-Läden. Umzugsunternehmen mit angeschlossener Resterampe für Wohnungsauflösungen sind dabei der absolute Geheimtipp, da es hier oft den Verkäufern egal ist, was ein einzelnes Spiel wert ist. Ist ihnen zu aufwändig, ist eh nicht ihr Kerngeschäft, da kann man schon mal eine Kiste mit 20 Super-Nintendo-Spielen, alle in Hülle und gut erhalten, für 70 Euro mitnehmen. Nicht jeden Tag, aber bei kleineren Läden lassen sich auch Bekanntschaften knüpfen, sodass ihr als Erstes angerufen werdet, wenn mal wieder ein paar Spiele raus müssen. Die An- und Verkauf-Läden, in Berlin beispielsweise in hoher Dichte in den Bezirken Wedding, Neukölln und Kreuzberg zu finden und meist in türkischer Hand, können echte Retro-Schatztruhen sein. Da gibt es das Best-of der 80er-Hi-Fi-Elite für fast nichts, daneben ein Schwung Kinderwagen und daneben ein Berg von PS2-Titeln. In manchen der verkramsten Geschäfte sind zwar Grundkenntnisse im Bergsteigen nötig, aber die Mühe kann sich vor allem für Spiele der Generation PS2, Xbox, GameCube und später lohnen. Exotische Importware ist selten, aber dafür lässt sich ein wenig feilschen, vor allem, wenn ihr einen Stapel Spiele in den Hand habt. Ist etwas für Jäger und Sammler, die nebenbei noch was vom Kiez sehen wollen und die persönliche Interaktion mit dem Verkäufer schätzen. Viele von denen, die ich im Laufe der Jahre in solchen Geschäften traf, sind nämlich total nette und oft auch etwas kauzige Typen.

Es gibt auch noch ein paar reine Videospielfachgeschäfte, die neben den neuen Titeln auch viel Gebraucht- und Retro-Ware anbieten. Hier geht der Schnäppchenfaktor dramatisch nach unten. Ich habe noch keinen Laden gesehen, der nicht gewusst hätte, was welche Preise einbringt. Aber dafür findet ihr hier ein sortiertes Angebot, vor allem für besagte PS2-und-später-Generation.

Amazon

Amazon ist immer einen Blick wert, aber rechnet selten mit Superschnäppchen, wenn es um alte Sachen geht. Ab der Generation PS2, Xbox und GameCube gibt es hier einiges zu holen, davor sind es eher informierte Händler, die den Amazon-Aufschlag direkt aufrechnen. Aber wie gesagt, gucken kostet nichts, ein paar Mal hatte ich Glück.

Ebay und die Regeln für das Bieten

Die Adresse Nummer Eins ist ganz klar eBay. Aber es ist auch ein echtes Minenfeld des Abzockens, und da sich herumgesprochen hat, was manche Spiel wert sein können, habt ihr viele Händler, die genau das ausnutzen und die Sachen zu teilweise spektakulären Sofortkaufpreisen einstellen. Das geht so weit, dass sich von manchen Spielen ein Dutzend Exemplare in der Hand eines Händlers befinden und er zu einem Teil den Marktpreis bestimmt. Aber Sofortkauf ist eh in den seltensten Fällen euer Freund, am ehesten noch bei seltener Hardware, die oft genug zu recht fairen Preisen in Japan und den USA angeboten werden. Gerade Importkonsolen lohnen hier den Versandpreis, da sie im Inland oft genug nicht verfügbar sind.

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Für jede Preisklasse gibt es hier was.

Bieten wiederum ist eine kleine Kunst. Ich werde hier nicht in die Untiefen der eBay-Bieter-Profitipps gehen, das ist ein sehr philosophisches Feld. Mein eigener und recht bewährter Ratschlag ist der, den ich auch für Las Vegas gebe: Überlegt euch vorher genau, was ihr bereit seid, aufs Spiel zu setzen. Dann bietet diesen Betrag. Wenn ihr gewinnt, habt ihr nicht zu viel gezahlt, habt ihr verloren... nun, mehr wolltet ihr eh nicht ausgeben. Das erspart auch das ganze „Genau in der letzten Sekunde das letzte Gebot abgeben"-Drama. Wie gesagt, da würden mir sicher einige widersprechen, aber ich bin mit dieser „Taktik" all die Jahre am besten gefahren.

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Für wirklich jede.

Um herauszufinden, welcher Preis das sein sollte und womit ihr rechnen müsst, könnt ihr euch vorher die Sofortkaufpreise angucken. Und dann vergesst diese Preise wieder und überlegt euch, was „euch" das Spiel wert ist. Letztens wollte ich den japanischen Gameboy-Shooter Zas ergattern und bot innerhalb einiger Monate dreimal jeweils 50 Euro. Es ist ein sehr rares Modul, das ich selbst Modul-only im Sofort-Kauf noch nie für unter 200 Euro gesehen habe, aber so viel wäre es mir persönlich einfach nicht wert. Die ersten beiden Male ging es für über 150 Euro weg. Das dritte Mal jedoch hatte ich Glück. Es fand sich keiner, der es haben wollte; es hat keiner entdeckt, was auch immer es war, ich hatte mein Spiel für 48 Euro und ein paar Cent. Was uns zu Lektion Nummer zwei bringt: Geduld. Klar, ihr könnt jedes Spiel heutzutage sofort kaufen, kein Thema. Legt ein paar Hunderter auf den Tisch und ihr habt Zas im Laufe der Woche. Wenn Geld bei euch keine Rolle spielt, bitte, tut euch keinen Zwang an, aber sollte das nicht der Fall sein, dann habt einfach Geduld. Klar, ein wenig Realismus gehört auch dazu. Ein Chrono Trigger in der Schachtel für 5 Euro wird nicht passieren. Aber mehr als 40 müssen es auch nicht sein, wenn ihr es oft genug versucht. Hierbei spielt natürlich auch eine Rolle, wie bekannt und gefragt das Spiel ist. Legendäre Sammlerobjekte oder schlicht beliebte Spiele - Chrono Trigger - finden immer Abnehmer.

VGA-versiegelt

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Das Plastik macht den Preis

Hier noch ein Hinweis zu den von der VGA (Video Game Authority) eingeschweißten Sammlerstücken: Vergesst diesen Mist. Jeder, der das macht und anbietet, will damit den Preis treiben. Fuck 'em - die VGA nicht die Anbieter -, um den richtigen Anglizismus zu verwenden. Ein Chrono Trigger mit einem VGA-80-Ranking, nicht original eingeschweißt, aber in der lächerlichen Plastikbox mit dem selbsterdachten Siegel kostet 800 bis 1000 Euro. Ein praktisch neuwertiges mit allen Extras kostet 200 bis 400, jederzeit und per Sofortkauf. Die gesparte Differenz könnt ihr dann ja nutzen, um euch das Spiel in die hässliche Plastikschachtel schweißen zu lassen, wenn ihr das wirklich wollt.

Repros und Fälschungen

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Eine Repro-Card der nie erschienen US-Version von Magic Knight Rayearth.

Etwas, worauf ihr vor allem bei bekannten, teuren Titeln achten müsst, sind Repro-Versionen und echte Fälschungen. Steht Repro dabei, dann ist es eine Reproduktion des Originalspiels. Hier findet ihr zum Beispiel einen US-Repro-Händler, der viele J-RPGs mit ihren Fan-Übersetzungen in Modulform anbietet. Diese sind in der Regel als solche kenntlich gemacht, haben manchmal eigens gestaltete Cover, manchmal sind es auch direkte Kopien, die sich vom Original nur schwer unterscheiden lassen. Es ist eine rechtliche Grauzone, um es vorsichtig zu sagen, denn die Lizenzen, eine solche Repro zu erstellen, dürfte in den meisten Fällen nicht existent sein. Stört euch das nicht, dann könnt ihr eine schöne Version eines sonst sehr teuren Spiels ergattern und genießen, selbst wenn ihr im Hinterkopf immer wisst, dass es eigentlich nicht „the real deal" ist.

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Ganz frisch eingeschweißt: Eine gute Sapphire-Fälschung (Bild von http://www.superpcenginegrafx.net/, wo ihr auch mehr zu dem Thema findet).

Weit problematischer sind dagegen echte Fälschungen. Sehr beliebt sind hier CD-ROMs, da sich diese leicht nachmachen lassen, ein beliebtes Ziel ist zum Beispiel Sapphire auf der PC-Engine. Sonst nicht unter 500 Euro zu haben, hätte ich es besser wissen müssen, als ich eine Fälschung für 150 Euro kaufte. Vielleicht hätte ich auch einfach diesem Guide folgen sollen, wie man ein echtes Sapphire erkennt. Glück im Unglück, ich bekam über PayPal mein Geld zurück - was keineswegs immer der Fall sein muss - und der Händler verschwand auch ganz schnell. Aber das kann auch ganz anders ausgehen und wenn es ganz blöd kommt und ihr an einen gut informierten Zöllner geratet, könnt ihr auch rechtliche Probleme wegen des Imports von Fälschungen bekommen. Denn dazu heißt es beim Zoll: „Beachten Sie bitte, auch beim Kauf eines einzigen gefälschten Artikels, welchen Sie für private Zwecke erwerben, kann geschäftlicher Verkehr vermutet werden, wenn der Absender unternehmerische Ziele mit dem Verkauf verfolgt". Und dass der Händler damit geschäftliche Ziele hatte, als er euch die Kopie andrehte, davon könnt ihr ausgehen. Also, Augen weit auf bei bekannten, raren Superschnäppchen, die man eigentlich nie so günstig bekommt.

Spielesammlungen

Das Gegenteil vom VGA-Grading-Unsinns-Kult um einzelne Titel sind Spielesammlungen, seien es Grüppchen einer Handvoll Titel bis hin zu mehreren hundert Spielen. Ihr solltet immer einen Blick darauf werfen, vor allem, wenn es keine Sofortkäufe sind und der Preis noch niedrig ist. Es ist erst einmal eine gute Chance, schnell eine kleine Sammlung aufzubauen, indem man auf diese Weise einen ganzen Schwung verbreiteter Titel abhaken kann. Es kann aber auch lohnen, zehn Spiele, die man nicht braucht, mitzunehmen, wenn ein seltenes in der Gruppe dabei ist. Ich hatte schon Fälle, in denen ich für das ganze Paket weit weniger zahlte, als es bei der einen Rarität unter den Nieten einzeln der Fall gewesen wäre. Nett ist auch, dass viele Verkäufer nicht genau hinschreiben, was die da haben, sondern einfach nur „20 NES-Spiele" tippen und zwei Fotos dazu packen. Da kann man dann manchmal schon ein Mega Man 5 drauf erkennen, das keine Suchmaschine findet und euch wegschnappt.

Batterien - Tot oder lebendig?

Ein generelles Thema bei Modulen sind Batterien. Bei bis zu 30 Jahre alten Modulen und damit Batterien gibt es nie eine Garantie, dass sie funktionieren oder, wenn vom Anbieter getestet, dass sie das noch länger als drei Spielsessions tun, jetzt wo sie plötzlich und abrupt wieder aus dem Tiefschlaf geweckt wurden. Das ist aber kein Drama, wenn ihr handwerklich nicht völlig ungeschickt sein solltet. Es gibt im Netz und auf Youtube jede Menge sehr gut verständlicher Anleitungen, wie ihr bei welchem Modul eine Batterie herausbekommt und sie durch eine frische ersetzt. Ich habe keine Ahnung, wie sich das auf den Sammlerwert auswirkt, selbst wenn ihr diesen Job perfekt erledigt, vielleicht ist eine kaputte Originalbatterie mehr wert als eine heile neue. Aber zum einen weiß ich, dass eine funktionierende meinen Spielspaß dramatisch erhöht und zum anderen... Wenn ihr es gut macht, müsst ihr es ja nicht verraten.

Importe - Zoll und Versandkosten

Importe sind über eBay kein Problem, ihr müsst nur einstellen, dass ihr die weltweiten Ergebnisse sehen wollt, und schon kauft ihr einmal quer über den Globus ein. Das Angebot verhundertfacht sich mit einem Klick und teilweise ist gerade der US-Markt spottenbillig. Aber ganz ohne Haken ist das alles natürlich nicht. Erst einmal sind die Versandkosten sehr unterschiedlich. Ein Händler ist fair und nimmt zum Beispiel acht Dollar für zwei NES-Module, ein anderer jedoch 50, ein dritter versendet nicht nach Europa. Immer genau hingucken, im Zweifelsfall vorher fragen. Oft könnt ihr auch eine Sammelversandpreis aushandeln, aber macht das, soweit möglich, ebenfalls vorher. Einmal hatte ich einen Händler, bei dem ich acht Module kaufte und der mir die Versandkosten für jedes einzelne Modul in Rechnung stellte, obwohl er sie dann als ein weit günstigeres Paket zusammen verschiffte. Tracking-Versand ist in der Regel teurer und meiner Erfahrung nach nur dann nötig, wenn ihr etwas habt, was auf keinen Fall verloren gehen darf. Bei günstig abgeschossener Massenware nehme ich immer den billigsten Versand, der zwar schon mal einen Monat dauert, währenddessen niemand weiß, wo das Paket sich wohl befinden könnte, aber bisher kam immer alles irgendwann an. Und falls das mal nicht der Fall ist: Eines in hundert ist okay, beim gesparten Versand kann ich den Ausfall locker dreimal nachordern.

Das letzte Thema beim Import lauert an den Landesgrenzen im Form des deutschen Zolls. Innerhalb der EU dürft ihr einkaufen, wie ihr lustig seid, kommt es von außerhalb, müsst ihr mit Umständen rechnen. Achtet erst einmal darauf, dass der Händler die Zollgebühren übernimmt. Macht er das richtig, dann habt ihr keine Sorgen. Bei Privatverkäufern (die zollrechtlich auch als Handel gelten, da es ja kein echtes "Geschenk" ist) klappt das in der Regel nicht und dann kommt es auf den Wert der Sendung an. Bis 22 Euro zahlt ihr nichts an Zoll, aber Achtung, in diese eh schon nicht hohe Summe zählt der Versand mit rein. Zwischen 22 und 150 Euro zahlt ihr die Einfuhrumsatzsteuer von 19 Prozent, aus 100 Euro werden also 119. Ab 150 Euro kommt dann noch die Zollabgabe dazu, die meist nicht hoch ist, aber kompliziert berechnet wird. Meine Faustregel ist: Nehmt den Betrag plus 25 Prozent mit, dann sollte es reichen.

Wisst, was ihr sammeln wollt!

Goldene Lektion drei des Bietens, die ich erst über die Jahre verinnerlichte, ist wohl: Sucht euch genau aus, was ihr sammeln wollt. Fast niemand kann alles sammeln, dafür gibt es zu viele Systeme und Spiele. Welches macht euch am meisten Spaß, welches interessiert euch am meisten und, ganz klar ganz weit abgeschlagen in der Reihe dieser Prioritäten, bei welchem habt ihr einen leichteren Stand, wollt ihr eines Tages eine hübsche Sammlung zusammenbekommen, ohne das Haus versetzen zu müssen. Da Punkt eins und zwei nur von euch selbst beantwortet werden können, hier ein paar Gedanken zu den einzelnen Systemen und ihren „Schwierigkeitsgraden" für angehende Sammler. Ich beschränke mich dabei auf die Systeme, bei denen ich in den letzten Jahren persönliche Erfahrungen sammeln konnte. Die Grundregeln für andere Systeme wie N64, PS2, Master System oder Atari Lynx sind die gleichen, aber mit den Details habe ich mich nie beschäftigt, daher diese Auswahl.

System-Sammelguides für Einsteiger

Auf den folgenden Seiten findet ihr die persönlichen Einschätzungen, wie einfach oder schwer es ist, sich bei einem System auf dem Markt zu orientieren, mit welchen Preisen ihr rechnen müsst und ein paar Tipps, auf was ihr achten solltet. Dazu gibt es eine Einschätzung, die auf diesen Erfahrungswerten, Gesprächen mit harten Sammlern und dem Feedback aus dem Netz beruht, wie schwer es ist 70, 90 oder 99 Prozent aller verfügbaren Spiele zu horten und was das Haupthindernis sein wird.

NES - Tipps zum Sammeln und Bieten

Das erfolgreichste 8-Bit-System überhaupt ist gleichzeitig ideal für Einsteiger wie auch eine Herausforderung für Profis.

Super Nintendo - Tipps zum Sammeln und Bieten

1500 Spiele warten darauf, in euer Regal zu wandern. Ist machbar, aber rechnet nicht damit, dass sie alle in ihrer ehemals hübschen Box dort stehen werden.

SEGA Mega Drive - Tipps zum Sammeln und Bieten

Packungen sind bei diesen 900+ Spielen kein Thema, aber Tücken gibt es auch hier, die euch von der perfekten Sammlung abhalten.

Neo Geo - Tipps zum Sammeln und Bieten

Neo Geo sammeln? Überhaupt ein Spiel kaufen? Ja, das geht. Und es kostet euch nicht die Welt. Wenn ihr die drei Zauber-Buchstaben MVS kennt.

PC Engine / Turbo Grafx - Tipps zum Sammeln und Bieten

Das Exoten-J-RPG-System ist eine Herausforderung, da der Markt sehr gesetzt ist. Aber das heißt nicht, dass ihr euch nicht preiswert eine hübsche Sammlung an Spielen, die ihr nicht versteht, für kleines Geld im Regal haben könnt.

Game Boy / Game Boy Advance- Tipps zum Sammeln und Bieten

Fünf Systeme, 100 Hardware-Varianten, 2000 Spiele. Viel Spaß in diesem Sammlerparadies!

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Über den Autor:

Martin Woger

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