Kickstarter-Kampagne zu Aquanox: Deep Descent erfolgreich beendet

Update: Aus und vorbei.

Update (11.09.2015): Auch die Kickstarter-Kampagne zu Aquanox: Deep Descent ist heute erfolgreich zu Ende gegangen.

Insgesamt kamen 95.979 Dollar zusammen. Das eigentliche Finanzierungsziel lag bei 75.000 Dollar.

Zusätzliche Stretch Goals wurden mit dieser Summe jedoch nicht erreicht.

Update (03.09.2015): Die Kampagne zu Aquanox: Deep Descent hat in der Nacht ihr Ziel erreicht.

Das zusätzliche Geld, das bis zum Ende am 11. September 2015 noch hinzukommt, fließt in die Stretch Goals, über die Unterstützer abstimmen können.

Darüber hinaus bekommen nun auch alle Backer der „Kickstarter Edition“ Zugang zur Alpha des Spiels und Steam-Keys für die beiden Vorgänger Aquanox und Aquanox: Revelation.

Originalmeldung (19.08.2015): Nordic Games und Digital Arrow haben eine Kickstarter-Kampagne zu Aquanox: Deep Descent gestartet.

Das Ganze soll ein Mix aus den actionorientierten Kämpfen der Aquanox-Reihe und den eher taktisch geprägten Auseinandersetzungen von Schleichfahrt werden.

Der bisherige Prototyp und das, was ihr bislang vom Spiel seht, basiert noch auf der Unreal Engine 3. Derzeit sind die Entwickler jedoch mit dem Wechsel zur Unreal Engine 4 beschäftigt.

Anpassungen will man unter anderem beim Leveldesign vornehmen. Hier möchte man durch „komplexe Höhlensysteme" eine Menge vertikales Gameplay bieten. Zudem hängt eure Sichtweite davon ab, über welche Ausrüstung euer Schiff verfügt. Einen Feind zu sehen, bevor er euch sieht, kann im Kampf ein entscheidender Vorteil sein.

Die Ausrüstung eures Schiffs könnt ihr anpassen, was Auswirkungen auf verschiedene Systeme haben soll. Ihr könnt zum Beispiel euren Schaden, die Geschwindigkeit oder Manövrierfähigkeit verbessern. Jede der einzelnen Fraktionen im Spiel soll über ihren eigenen Stil und individuelle Technologien verfügen.

Schauplatz des Spiels ist nach Angaben der Entwickler eine „semi-offene Welt". Diese ist in größere Zonen aufgeteilt, die ihr wiederum frei erkunden könnt. Und ihr sollt stets zu einer bereits besuchten Zone zurückkehren können.

Weiterhin habt ihr die Möglichkeit, Handel zu betreiben, Beute aufzuspüren, Materialien zu bergen oder Rohstoffe zu sammeln. Welche Materialien ihr von zerstörten Gegnern einsammeln könnt, hängt etwa davon ab, mit welcher Waffe ihr sie zerstört habt. Ebenso könntet ihr womöglich in gesunkenen Wracks wertvolle Ausrüstungsteile und dergleichen finden.

Alleine müsst ihr dabei nicht spielen, denn man plant einen Vier-Spieler-Koop-Modus. Gleichzeitig sollen alle vier Spieler auch ein Teil der Story sein.

Abseits dessen soll es auch kompetitive Multiplayer-Modi wie Deathmatch, Team Deathmatch oder Capture the Flag geben.

Das Ziel der Kampagne sind 75.000 Dollar, die Veröffentlichung ist für den Februar 2017 geplant. PS4- und Xbox-One-Umsetzungen sind übrigens mögliche Stretch Goals, über die Backer abstimmen können.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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