Silent Hills ähnelte in mancher Hinsicht The Last of Us, sagt del Toro

Die Einstellung 'macht überhaupt keinen Sinn'.

Für Guillermo del Toro macht die Einstellung von Silent Hills durch Konami überhaupt keinen Sinn - aber da dürfte er sicher nicht der einzige sein.

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Mit Bloody Disgusting sprach der Regisseur unter anderem über dieses Thema und gab an, dass Silent Hills Ähnlichkeiten mit The Last of Us hatte.

„Wir hatten eine tolle Zeit, großartige Story-Sessions mit aberhunderten von Designs", erklärt er.

„Einige der Dinge, die wir für Silent Hills entwarfen, sah ich in anderen Spielen, die danach erschienen, etwa The Last of Us. Das sagt mir, dass wir damit nicht falsch lagen und auf dem richtigen Weg waren."

Er und Kojima hätten eine Idee für ein „bemerkenswertes Spiel" gehabt, das durch verschiedene Mechaniken beim Spieler für Panik sorgen sollte.

Del Toro zufolge macht es „überhaupt keinen Sinn, dass dieses Spiel nicht erscheint."

„Es macht verdammt noch mal überhaupt keinen Sinn."

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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